Oxymel selbst machen: Die heilende Kraft aus Honig und Essig
Oxymel setzt sich aus den griechischen Wörtern „oxos“ für Essig und „meli“ für Honig zusammen. Es ist ein Heilmittel, das bereits seit vielen Jahrhunderten verwendet wird. Seine Anwendungsmöglichkeiten sind äußerst vielfältig, da es über 200 Wirkstoffe vereint, die sich positiv auf den Körper auswirken können.
Das Basis-Rezept und die Zubereitung
Wirkung und gesundheitliche Vorteile
Laut Volksheilkunde stärkt es das Immunsystem, besonders wenn es in der Früh, vor dem Frühstück, getrunken wird. Es wirkt entgiftend, und senkt Fieber. Dank der reichlich enthaltenen Mineralstoffe ist es ideal für Menschen mit Mineralstoffmangel oder Muskelkrämpfen.
Sowohl ältere Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche in Wachstumsphasen profitieren von diesem vitalstoffreichen Getränk. Seine entzündungshemmenden Eigenschaften können auch bei Rheuma, Gicht und Arthrose hilfreich sein. Darüber hinaus unterstützt Oxymel bei Husten, lindert Magenbeschwerden wie Sodbrennen und verbessert die Verdauung. Sportler*innen schätzen es zudem als isotonisches Getränk.
Tipp von der Kräuterpädagogin
Wichtige Hinweise für die sichere Anwendung
Hinweis! Für Säuglinge und Kleinkinder keinen rohen Honig verwenden. Auch bei akuten Magen-Darm-Erkrankungen (wie Magengeschwüre) sowie Rheuma- oder Gichtschüben sollte kein Sauerhonig eingenommen werden.





