Auf persönliche und eindringliche Weise erzählt das Stück „Die Österreicherin“ von Identität, Herkunft, Schuld und dem Wunsch nach Vergebung. Im Zentrum stehen zwei Frauen, deren Lebensgeschichten vom Faschismus des 20. Jahrhunderts geprägt wurden – und von den Fragen, die bis heute nicht verstummen.