Komödie 'Es war eine Lerche'

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Altstadtpark, Hall in Tirol

lundi 11 juillet 2022

20:00 heuresLu

Montag, 11. Juli 2022, 20 Uhr, Stadt Bühne im Altstadtpark (Bachlechnerstraße)
Eintritt frei, freiwillige Spenden
Bei sehr schlechtem Wetter Ausweichlokal im Stromboli

Katharina Trojer und Peter Wolf schlüpfen in „Es war die Lerche“ in alle Rollen, die das Stück des israelischen Autors E. Kishon zu bieten hat. Gekennzeichnet werden die unterschiedlichen Figuren nur durch den raschen Wechsel von Perücken. Da wird aus der pubertierenden 14jährigen Lucretia plötzlich die alte Amme, Romeo verwandelt sich in Pater Lorenzo, ja und sogar zwei Personen gleichzeitig werden von den zwei Schauspielern verkörpert.
Doppelperücke heißt das Zauberwort. Zur einen Hälfte Romeo, zur anderen Julia. Eine ganz schöne Herausforderung für die zwei Schauspieler. Zumal sie den Text, der eigentlich für mindestens drei Schauspieler ausgelegt ist, zu zweit stemmen müssen. Ohne das Zutun von irgendwelchen Requisiten.  Da ist die Vorstellungskraft des Zuschauers gefragt. In einer imaginären Küche wird hantiert, die Geräusche machen die zwei Schauspieler selbst.

Die Ideen zu dieser Produktion liefert Schauspielerin und Regisseurin Caroline Mercedes Hochfelner. Sie hat die Geschichte rund um Romeo und Julia, welche in der Vorstellung von Kishon ihren vermeintlichen Selbstmord überlebt haben und seit fast 30 Jahren ein trostloses und lustloses Eheleben führen, in Szene gesetzt.

Zum Inhalt:
Romeo und Julia haben überlebt und Ephraim Kishon schildert nun in seiner unnachahmlichen ironisch-zynischen Art den endlosen Streit eines Ehealltags um Geld, Abwasch und die Kardinalfrage: Liebst Du mich eigentlich noch? Eben das, was nach 29 gemeinsamen Jahren allen Liebenden passieren kann.
Und so ist der Ballettlehrer Romeo Montague, mit dem typischen Nervenkostüm eines ganz normalen Ehemannes versehen, und seine liebliche Julia, als um ewige Jugend ringende Hausfrau, zur verkniffenen Nörglerin geworden. Die 14jährige Tochter Lucretia ist, in ihrer logisch im Generationskonflikt begründeten Protesthaltung völlig ausgeflippt, der jetzt 98 Jahre alte Franziskanerpater Lorenzo flirtet trotz Zölibat heftig mit Julia, und deren 85jährige, ungebrochen lebhafte Amme, erwärmt sich heftigst für Romeo.
Der bereits verstorbene William Shakespeare findet, dass es so würdelos nicht weitergehen kann und greift schließlich ein, nachdem er aus seinem Grab wieder auferstanden ist.
 
Die Stadt Bühne ist eine Initiative vom Stadtmarketing Hall in Tirol.

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