Saitenspiele 2018: Gitarrenklänge in der Burg Hasegg

Konzerterlebnisse im stilvollen Ambiente der Burg Hasegg

Das Musikfestival „Saitenspiele“ feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Es ist klein, fein, und stets auf das Kernthema reduziert: Die „Geheimnisse der Gitarre“.

Diese Geheimnisse sind vielfältig, man erleben akustische Gitarrenmusik in ihrem breiten Spektrum unterschiedlichster Stile und Besetzungen. In den Räumlichkeiten der Burg Hasegg finden sich dafür optimale akustische Verhältnisse sowie ein stilvoller Rahmen. Zwischen September und November finden drei unterschiedlich gestaltete Konzertabende statt. Jeder Abend bietet ein eigenständiges Programm und eine neue Besetzung.

Durch die unterschiedlichen Herkünfte und Traditionen der eingeladenen Künstler ist es gelungen ein sehr abwechslungsreiches Programm zu erstellen, das unerhörte Hörerlebnisse bietet.

Das Programm der Saitenspiele im Überblick

Konzert 1: SFERRAINA
Alte Musik mit modernem Horizont

Freitag, 9.November 2018, 20 Uhr
David Bergmüller – Laute, Barockgitarre, Theorbe
Tobias Steinberger – Rahmentrommeln

​Gegründet 2012, hat sich das Ensemble sferraina ganz dem Ziel verschrieben, alte Musik zeitgenössisch aufzuführen und mit einem modernen Horizont zu kontrastieren. Das Repertoire reicht dabei von den Instrumentalisten Giovanni Girolamo Kapsperger und Alessandro Piccinini bin hin zu den den frühbarocken Singer-Songwritern Benedetto Ferrari, Stefano Landi, Tarquinio Merula &c.

Sferraina

Die beiden Musiker Tobias Steinberger (Percussion) und David Bergmüller (Chitarrone) treten abwechselnd gemeinsam oder im Trio mit der Sängerin Tehila Nini Goldstein auf, die zu der dargebotenen Musik die textliche Ebene einfließen lässt. sferraina eröffnet in seiner Performance einen entrückenden Klangraum zwischen vergangenen Epochen und Gegenwart. Das Spannungsfeld der Darbietung Alter Musik in einem modernen Rahmen wird mit jedem Stück neu aufgespannt, die Frage nach Echtheit immer wieder neu gestellt: Was bedeutet es, Alte Musik zu spielen? Kann diese originalgetreu dargebracht werden, und was heißt das überhaupt? Macht es Sinn, von „richtigen“ und „falschen“ Interpretationen zu sprechen? sferraina stellt sich diesen Fragen, und wird versuchen, sie zu beantworten –  mit außergewöhnlich feinsinniger, irritierender und berauschender Musik.

Konzert 2: STRINGTANGO
argentinische Musik raffiniert gewürzt
Freitag, 16.November 2018, 20 Uhr

Florian Wilscher – Violine
Martin Wesely – Gitarre

Una Zamba in Ottakring, ein Heuriger in Misiones – das andere Argentinien. Unfug? – Travesuras! Gubitsch, Ramirez, Areco – das sind die Hauptzutaten. Eine Prise Jazz, ein Löfferl Kreisler (der Fritz!), ein Hauch Nostalgie und ein Zipferl Gitarrenrock.

Stringtango

In eigenen, raffiniert gewürzten Arrangements kreieren Florian Wilscher (Violine) und Martin Wesely (Gitarre) eine Klangwelt. Diese lassen trotz stilistischer Unterschiede und musikalischer Eigenständigkeit der einzelnen Werke ein homogenes und dennoch vielgestaltiges Ganzes entstehen. Konzerte führen sie um den ganzen Globus, u.a. ins Teatro Colon de Buenos Aires, ins Radiokulturhaus Wien, ins Porgy & Bess, ins Austrian Cultural Forum New York sowie zu diversen Festivals. Außerdem dokumentieren CD-Produktionen und Rundfunkauftritte ihren musikalischen Weg.

Konzert 3:  „SÖNKE MEINEN“

Fingerstyle up to date
Mittwoch, 21.November 2018, 20 Uhr

Sönke Meinen hat sich mit seiner Musik bereits in jungen Jahren in der nationalen und internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er verbindet virtuosen Fingerstyle mit Einflüssen aus klassischer Konzertmusik, Jazz und Weltmusik.

Sönke Meinen

Seit er auf der Bühne steht, war er Preisträger diverser Wettbewerbe, im Jahre 2016 gleich bei zwei der renommiertesten weltweit: als Gewinner des „Guitar Masters“-Wettbewerbs und Sponsoring-Preisträger des „European Guitar Awards“. Gitarrenlegende Tommy Emmanuel nennt ihn „einen der kreativsten Gitarristen der aktuellen Gitarrenszene“. Sönke Meinen wurde 1991 in Aurich/Ostfriesland geboren. Nachdem er in seiner Jugend Unterricht bei dem Gitarristen Emile Joseph erhielt, studierte er bei den renommierten Musikern Thomas Fellow, Stephan Bormann und Reentko Dirks an der Hochschule für Musik in Dresden. Heute spielt Meinen Konzerte auf der ganzen Welt; weiters führten und führen ihn Tourneen u. a. nach Australien und China.
Neben seinen Solokonzerten steht Meinen regelmäßig mit Jazzgitarrist Philipp Wiechert, dem dänischen Violinenvirtuosen Bjarke Falgren oder Jazzsängerin Anna-Lucia Rupp auf der Bühne.

Mehr Informationen unter www.saitenspiele.com

Mehr Konzerte und Veranstaltungen in der Region gibt es hier

Live dabei bei der UCI Rad WM 2018

Link

Eigentlich bin ich nicht die „fanatische“ Radfahrerin. Ab und zu trete und schiebe ich das Mountainbike auf die Alm und gebe auch mal Gas am Radweg, das ist schon alles. Aber was sich letzte Woche in Tirol und auch in meinem Heimatdorf während der UCI Rad WM 2018 abgespielt hat, hat mich wahnsinnig  begeistert.

Unvergessliche Stimmung

Diese vielen Menschen, alle gut drauf, lustig, friedlich und richtig in Fan-Stimmung. Was soll ich sagen: Ich wurde auf der Stelle infiziert mit dem WM-Virus. Radikal und ohne Aussicht auf Besserung – zumindest bis zum Ende der Veranstaltung 😉

So habe ich auch das Fahrrad meines Opas aus dem Keller geholt und geschmückt…

An jedem Monitor wurde gespannt auf den Lauf geschaut…

Zusehende bei der Expo in Innsbruck

 

Unser Regionsauftritt während der UCI Rad WM 2018

Fans jeden Alters waren auf der Strecke und haben gejubelt und jeden Fahrer und jede Fahrerin angefeuert wie hier in Wattens, dem Startort an zwei Renntagen:

und auch hier Richtung Patsch.

Was haben feiernde Menschen immer? Richtig: Hunger und vor allem Durst! Deshalb haben wir kurzerhand ein Rad zu einer mobilen Versorgungsstation umfunktioniert:

…auch zahlreiche andere, bestens gelaunte  „Labestationen“ waren unterwegs:

Auch fixe „Standln“ fanden guten Anklang.

Ein super Erlebnis war es, den berühmten „Radteufel“ Didi zu treffen:

Er ist trotz seines fortgeschrittenen Alters eine Spaßkanone voller Energie, der es schafft, unglaubliche Begeisterung zu versprühen.

Ich bin fast ein wenig traurig darüber, dass die UCI Rad WM 2018 nun Geschichte ist. Aber meine Leidenschaft fürs „Radl“ ist geweckt: eine wunderschöne Mountainbiketour kann ich euch z.B. hier empfehlen.

Kreatives Gemüse: WM-Salatfeld in Thaur

Wenn ihr öfters auf der Strecke von Absam nach Thaur unterwegs seid, habt ihr es vielleicht schon gesehen: Da wächst was – und zwar das kreative WM-Salatfeld!

Es sind sage und schreibe 60 000 Salatköpfe, die eine Willkommensbotschaft für die UCI Straßenrad WM 2018 bilden und damit ZuschauerInnen aus aller Welt begrüßen.

Lollo Rosso- und Kopfsalat bilden zusammen den originellen Schriftzug.

Romed Giner, seines Zeichens Ortsbauernobmann von Thaur, erklärt, wieso das WM-Salatfeld perfekt zum Ort passt: „Die Anbauflächen rund um Thaur werden nicht umsonst der „Gemüsegarten Tirols“ genannt“, schmunzelt er. Die Thaurer Bauern haben mit Unterstützung des Tourismusverbands Region Hall-Wattens das Projekt umgesetzt.

Weiter erklärt er, wieso das Gemüse aus Thaur so besonders gut schmeckt: „Hier wachsen über sechzig verschiedene Gemüsesorten, die ausschließlich mit klarem, sauberem Gebirgswasser bewässert werden.“

Wir Einheimischen wissen, dass Obst und Gemüse aus der Heimat einen besonderen Stellenwert hat. Aber auch für Gäste, die in unsere Region kommen, wird es immer wichtiger, zu wissen, dass ihr Essen auch im Urlaub regionaler Herkunft ist.

Alles zur Kulinarik in der Region

Über das Thaurer Gemüse

Die klimatischen Bedingungen sind auf den Thaurer Anbauflächen für Gemüse ideal: Eine ausgeprägte Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht zusammen mit reichlich Licht ermöglichen ein gesundes Wachstum. Außerdem sind so viele wertvolle Inhaltsstoffe bei dem angebauten Gemüse enthalten – von Salat und Gurken über Paprika und Sellerie bis hin zu exotischen Gemüsesorten wie Artischocken oder Obst wie Melonen. Einen besonderen Stellenwert hat das Radieschen – ihm ist sogar ein eigenes Fest gewidmet!

Beim Radieschenfest, das alljährlich im April stattfindet, feiert man die erste Ernte. (c)Flatscher

Mehr Infos unter www.hall-wattens.at/wm-salat

Abwechslungsreiche Radtour durch die Region Hall-Wattens

Ihr wisst es wahrscheinlich schon: Unsere Region ist offizielle Startregion bei der UCI Rad WM in Tirol von 22. – 30. September 2018. Grund genug, sich selbst in den Sattel  zu schwingen – wie wäre es mit einer Radtour zu allen elf Orten der Region?

Wir starten unsere Tour in Wattens, dem östlichsten Ort der Region. Hier findet man eine der berühmteste Sehenswürdigkeiten Österreichs: Die Swarovski Kristallwelten. Sie sind auch Startort für zwei Rennen bei der Rad WM.

Rennradprofi Annemiek van Vleuten vor einem der Startorte der UCI Rad WM: Den Swarovski Kristallwelten.

In Wattens eröffnet außerdem im Herbst 2018 das neue „Museum Wattens“ mit einer interaktiven Ausstellung und interessanten Exponaten. Entlang des beliebten Innradwegs könnte man gemütlich weiterradeln – doch vorher fordert ein knackiger Anstieg die Wadenmuskeln: Um Wattenberg, das pittoreske Bergdorf zu erkunden, sind schon einige Höhenmeter zu überwinden. Belohnt wird man mit atemberaubenden Ausblicken auf das Inntal und die gegenüberliegende Karwendelkette.

Wattenberg – bekannt für seine bevorzugte Lage

Natur und Kultur nah beieinander

Wer es gemütlich angehen will, der fährt am besten nach Volders. Hier finden sich Natur und Kultur auf engstem Raum wie die bekannteste „Autobahnkirche“ Österreichs, die Karlskirche. Als Burgherr oder Freifrau kann man sich auf den historischen Schlössern Aschach und Friedberg fühlen.

An Prachtbauten wie Schloss Friedberg kommt man in Volders vorbei.

Zurück in Wattens radelt man gemütlich weiter Richtung Fritzens. Der Ort ist bekannt für seine Schnapsbrennerbetriebe sowie für den bunten Blumenschmuck, der im Sommer die Häuser des Dorfes ziert.

Fritzens, das Blumendorf am Karwendelgebirge

Nach dem kleinen Stopp startet man erfrischt zum nächsten Etappenziel:  Während man den Anstieg nach Baumkirchen meistert, wandern die Gedanken zu den Radprofis, die die Strecken mit bis zu 80 km/h absolvieren.

Dorfidyll pur in Baumkirchen

Zum Glück ist nicht das gleiche Tempo gefragt wie bei den Rennen  – als Genussfahrer bleibt einem so mehr Zeit, den charmanten Ort zu bewundern. Viel Vorstellungskraft ist nicht nötig, um zu erkennen, warum das Dörfchen schon in der Bronzezeit ein begehrtes Siedlungsgebiet war. Umgeben von saftigen Wiesen und Wäldern, genießt man an vielen Plätzen eine herrliche Aussicht auf das Inntal, das einem hier scheinbar zu Füßen liegt.

Rauf ins Karwendel

Jetzt geht es noch einmal ordentlich bergauf, auf das Hochplateau mit dem Ort, bei dem der Name Programm ist: Gnadenwald ist wirklich „begnadet“  – sei es ob der besonderen Lage, der atemberaubenden Natur oder der zahlreichen Kirchen und Kapellen. Für ambitionierte Radler führt eine serpentinenreiche Straße vom Ortsteil Sankt Martin hinauf zur Hinterhornalm.

Tipp: Wem es mit dem „normalen“ Bike zu anstrengend ist, leiht sich einfach bequem ein E-Bike aus.

Der Abstecher auf die Hinterhornalm ist anstrengend, wird aber mit einem wunderschönen Panorama belohnt.

Von Gnadenwald geht es entlang der offiziellen WM-Strecke dann Schlag auf Schlag: Auf Mils, einem liebenswürdigem Dorf, folgt sogleich Hall in Tirol, die bekannte Mittelalterstadt, das auch das Ziel der Radtour ist. Doch zuerst geht es weiter an den historischen Gebäuden und einladenden Geschäften, weiter nach Absam und Thaur.

Fahren auf der original WM-Strecke von Absam nach Thaur mit der Marienbasilika im Hintergrund

Während die Radprofis sicher keine Zeit haben, die ausladenden Gemüsefelder und die malerische Schlossruine in Thaur oder die imposante Wallfahrtskirche in Absam zu bewundern, hat man als Hobbyradler vielleicht sogar noch die Zeit, einen Abstecher ins Halltal zu machen. Es ist für Kletterer, Wanderer und Mountainbiker gleichermaßen Startpunkt für vielfältige Touren in den Naturpark Karwendel.

Wenn man dann, zurück in Hall, am Oberen Stadtplatz bei Kaffee und Kuchen sitzt, wird vielleicht bereits die nächste Tour geplant.

Kaffeepause in der Altstadt von Hall in Tirol

Ein mögliches Ziel: Tulfes am Fuß der Tuxer Alpen. In dem Dorf, das seinen bäuerlichen Charakter charmant bewahrt hat, kann man wunderbar aktiv ausspannen. Und ist dann bereit, wenn es wieder heißt: Auf die Plätze, fertig,- und rauf aufs Rad!

Tulfes: Lohnenswertes Ziel für Radausflüge

Alle Infos zum Radfahren und Mountainbiken gibt es unter: www.hall-wattens.at/bike

Voll auf WM-Kurs: Radprofi Annemiek van Vleuten im Interview

Annemiek van Vleuten, ihres Zeichens amtierende Weltmeisterin im Einzelzeitfahren und Etappensiegerin des Giro D’Italia Femminile, ist Top-Favoritin für die kommende UCI Straßenrad-WM in Tirol im September.20180507_SKW_RadWM_VanVleuten_37_cSwarovski_Kristallwelten

Letzte Woche absolvierte sie ein Trainingslager in der Region Hall-Wattens und erkundete die Original-WM-Strecken. Was sie sich natürlich nicht entgehen ließ: Einen Besuch in den berühmten Swarovski Kristallwelten. Diese sind nicht nur eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Österreichs, sondern auch Startort für das Einzelzeitfahren der Damen Elite am 25. September 2018. Wir trafen sie dort für ein Interview.

Wer die Bergwertung des Giro d’Italia gewinnt, kann nicht nur im Flachland unterwegs sein. Trainierst du auch in den Bergen, Annemiek?

Annemiek van Vleuten: „Das stimmt. Ich bin 250 Tage im Jahr von zuhause weg, im Training und für Wettkämpfe, und obwohl ich Niederländerin und damit vom Flachland bin, lebe ich somit fast immer in den Bergen!“

Gefällt es dir dann auch bei uns in Tirol?

„Sehr. Es ist mein erster Aufenthalt in Tirol – und schon der Landeanflug hier nach Innsbruck war atemberaubend. Ich liebe die Berge, und würde auch gern hier wohnen. Auch die Szenerie hier vor dem Riesen bei diesen traumhaften Wetterbedingungen ist einfach fantastisch. Wir werden hier tolle Weltmeisterschaften erleben.“

Das Teamlager der niederländischen Nationalmannschaft während der UCI Rad WM ist in Hall in Tirol. Hattest du schon Gelegenheit, deine „Homebase“ kennen zu lernen?

„Ja! Unser Teamhotel während der WM, das Parkhotel Hall, ist einfach ideal gelegen. Es ist nah an der Rennstrecke, hat exzellente Möglichkeiten, unsere Ausrüstung zu verstauen und komfortable Parkplätze für unsere Fahrzeuge. Es ist nah an der Rennstrecke, in einer ruhigen Umgebung, etwas abseits des Trubels in Innsbruck. Man kann zu Fuß in die Altstadt von Hall in Tirol gehen und dort einen Kaffee trinken. Perfekt!“20180507_SKW_RadWM_VanVleuten_44a_cSwarovski_Kristallwelten

Hast du neben dem Training auch noch Gelegenheit, andere Sportarten auszuüben?

„Mir gefallen abenteuerliche Outdooraktivitäten wie zum Beispiel Canyoning, aber damit warte ich besser bis nach meiner aktiven Rennradkarriere. Auch Skifahren im Winter ist super, aber leider zur Zeit etwas zu „risky“. Aber ich liebe wandern! Mein letzter Urlaub war auch ein Wanderurlaub.“

Annemiek van Vleuten

Annemiek van Vleuten

Das heißt, die klassische Frage „Urlaub am Strand – oder in den Bergen?“ kann leicht beantwortet werden. Oder?

„Ja – für mich ist es definitiv Urlaub in den Bergen. Ich bin immer glücklich in den Bergen, sogar die Höhentrainingslager, die ich regelmäßig absolviere, sind wie Urlaub für mich!“

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Steckbrief Annemike van Vleuten

  • geboren 1982 in Vleuten (NED)
  • lebt in Wageningen (NED) – und in den Bergen 🙂
  • fährt für das australische Team Mitchelton-Scott
  • amtierende Weltmeisterin im Einzelzeitfahren
  • Gesamtsiegerin der UCI Women’s WorldTour 2017
  • Gewinnerin zweier Etappen, Punktewertung und Bergwertung Giro d’Italia Femminile

 

Woche der Artenvielfalt – Raus in die Natur!

Während der Woche der Artenvielfalt vom 14. bis zum 22. Mai 2018 finden zahlreiche Aktionen im größten Naturpark Österreichs statt.
Der Tag der Artenvielfalt ist ein wichtiger Tag zum Nachdenken, Aufrütteln und Mitmachen: Schließlich geht Naturschutz uns alle etwas an – und die unglaubliche Vielfalt von Tiere und Pflanzen zu erhalten, sollte uns am Herzen liegen.
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Woche der Artenvielfalt
Das Team des Naturpark Karwendel hat ein tolles, abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt – die Woche der Artenvielfalt.NPK_WALD_Sperlingskauz_W.Kühn_NPK_preview

Angefangen vom traditionellen Saisonauftakt am Haller Stadtplatz über interessante Vorträge bis zu kostenlosen geführten Naturexkursionen rund ums Karwendel.

Freitag, 18. Mai 2018: Den Naturpark auf dem Teller

Ein kulinarischer und naturkundlicher Gaumenschmaus bildet den Auftakt zur Woche der Artenvielfalt

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Am 18. Mai  ab 19 Uhr wartet im Gourmet-Hotel Karwendel in Pertisau eine kulinarische Reise durch die verschiedenen Höhenstufen des Naturparks auf Euch, vom Fluss unten im Tal bis in die Felsregion, aufgelockert durch naturkundliche „Zwischengänge“ serviert durch Hermann Sonntag, GF und Biologe des Naturparks. Ein wahrer Augen- und Gaumenschmaus!Das Menü gibt es hier.
Eine Reservierung unter 05243 5284 ist erforderlich.

Samstag, 19. Mai 2018: Saisonauftakt im Naturpark Karwendel

Der Naturpark startet wieder in die Saison – traditionell mit der Veranstaltung „Der Naturpark zu Gast in Hall“.

Am 19. Mai 2018 ist der Naturpark Karwendel von 9 bis 13 Uhr mit einem kunterbunten Angebot für die ganze Familie im Bachlechnerpark in Hall vertreten. Ebenso abwechslungsreich sind die zahlreichen Partner, die auch dieses Jahr wieder mit dabei sind: die anderen vier Tiroler Naturparks, das Tiroler Steinöl, der Schindelmacher Astner, die Bergwacht und das Waldmobil der Bundesforste uvm. Um das leibliche Wohl sorgen sich die Engalm-Bauern mit ihrem ausgezeichneten Käse vom Großen Ahornboden, BIO vom BERG und die Pfeishütte mit regionalen Köstlichkeiten sowie unser Partner AlpPine Spirits mit ihrem Latschenlikör – der ersten Naturparkspezialität aus der Region! Neu dabei ist Swaroski Optik mit ihrem brandneuen Erlebnis-Truck.

Tipp: Die Veranstaltung soll möglichst ressourcenschonend durchgeführt werden. Ach du  kannst einen wesentlichen Beitrag zu diesem nachhaltigen Event leisten. Beispielsweise durch Anreise per Bus/Bahn oder mit dem Fahrrad. Alle Informationen dazu findest du unter www.karwendel.org/anreise.

Donnerstag, 17. Mai 2018:  Vortrag „Bäume“

Vortrag mit Dr. Erwin Thoma um 19:30 Uhr im Naturparkhaus Hinterriß

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Wussten Sie, dass die Inhaltsstoffe des Holzes von jedem persönlich als Schutz gegen Zivilisationskrankheiten eingesetzt werden können und ausgerechnet die Baukunst der Ameisen das Modell für Passivhäuser ohne Dämmstoff und Haustechnik liefert? Erleben Sie Dr. Erwin Thoma bei diesem besonderen Vortrag und erfahren Sie Spannendes aus der Welt der Bäume und des Massivholz-Bauens.

Anmeldung erforderlich; Eintritt 10 €

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Freitag, 25. Mai 2018: Schmuckkästchen Karwendel

Vortrag mit Hermann Sonntag und Franz Straubinger um 19:30 Uhr im Romediwirt Thaur

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Vom Jagdgebiet Kaiser Maximilians zum größten Naturpark Österreichs – eine bildhafte Zeitreise, präsentiert von Hermann Sonntag und Franz Straubinger.

Blick ins Naturschutzgebiet Karwendel

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Ab Sonntag, 20. Mai 2018: Geführte Wanderungen

Ab dem 20. Mai finden täglich geführte Wanderungen für interessierte Einheimische und Gäste statt, die kostenlos angeboten werden. Ziel ist es, die Naturschätze vor der Haustür rund ums Karwendel auf den Wanderungen erlebbar zu machen. Die Angebotspalette reicht dabei von Nature Watch entlang der Karwendelschlucht über eine Alpenkräuterwanderung auf die Grasbergalm bis hin zur Steinadlerbeobachtung am Achensee.

Alle Termine der geführten Wanderungen findet ihr hier.

Zum Tag der Artenvielfalt:

Der Tag erinnert an den 22. Mai 1992, an dem in Nairobi Einigkeit über den Text des UN-Übereinkommens über Biologische Vielfalt erzielt wurde. Dieses Übereinkommen wurde im Rahmen des „Erdgipfels“ im Juni 1992 in Rio de Janeiro zur Unterzeichnung vorgelegt. Heute ist es mit über 190 Vertragsstaaten eines der erfolgreichsten Übereinkommen der Vereinten Nationen. Der Internationale Tag der Artenvielfalt steht am Ende der Woche der Artenvielfalt, in der es über 250 Veranstaltungen zum Naturerleben in Österreich gibt.

Da ist was los! Vorschau Veranstaltungen 2018

In der Region Hall-Wattens ist stets für Abwechslung gesorgt. Dieser Artikel gibt euch einen kurzen Ausblick auf Vereinsfeste und große Sport-Veranstaltungen im Sommer und Herbst 2018.

Vereinsfeste

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15.06. – 17.06.18              Vereine Dorffest in Tulfes mit Highland Games

Das Tulfer Dorffest erfreut sich seit eh und je großer Beliebtheit. Dieses Jahr finden außerdem die „Highland Games Tulfes“ statt. Hier werden in verschiedenen kernige Disziplinen wie Fasslrolen, Baumstamm werfen oder Seilziehen die jeweiligen Sieger Innen ermittelt. Ein tolles Spektakel für das Publikum!

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Das ausführliche Programm gibt es hier.

23.06. – 24.06.18              Bezirksschützenfest Baumkirchen

Die Schützen des Schützenbezirkes Hall i.Tirol veranstalten an zwei Tagen ein Fest mit vielen Attraktionen und Musik.

29.06. – 01.07.18              Bezirksmusikfest Thaur

Bei diesem großen Musikfest wird das 225-Jahre-Jubiläum der Musikkapelle Thaur gefeiert.

(c)Studio für Fotografie

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30.06. – 01.07.18              Fest der Vereine Volders

Beim Fest der Verein in Volders präsentieren sich die Vereine des Ortes mit einem abwechslungsreichen Programm zum Mitmachen sowie Standln mit g’schmackiger Kulinarik. Am Samstag spielen die „Mooskirchner“ und am Sonntag gibt es einen Frühschoppen.

17.08. – 18.08.18              Dorffest Absam

Beim Dorffest in Absam, das im Zweijahres-Rythmus stattfindet,  wird eine bunte Mischung aus Musik, Attraktionen und Kulinarik geboten.

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14.09. – 16.09.18              Bezirkstrachtenfest Thaur

Zwei Tage lang lädt Thaur zum Bezirkstrachtenfest ein.

Großveranstaltungen im Sport

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26. 05. 18                          Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens

Start – und Zielgelände: Bachlechnerstraße
13 bis 20 Uhr

Die Strecke des Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens führt von der Haller Altstadt den Inn entlang bis nach Wattens und über die Dörfer wieder zurück nach Hall, wobei es auf der abwechslungsreichen Strecke auch einige Höhenmeter zu bewältigen gilt.

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16.09.18                       Raiffeisen Turmlauf Hall in Tirol
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486 Meter, 2 Türme, 1 Tunnel und 590 Stufen: es gilt den bekannten Haller Münzerturm – das Wahrzeichen der Stadt Hall in Tirol – und den gegenüberliegenden Medienturm in Bestzeit zu „erlaufen“. Spannung verspricht auch der Feuerwehrlauf, bei dem fitte Feuerwehrmänner in voller Montur den Münzerturm bezwingen. www.turmlauf.at
9 bis 18 Uhr
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22.09. – 30.09.18       UCI Straßenrad – WM 2018

Im September 2018 werden die UCI Road World Championships – das sich jährlich wiederholende Top-Event im internationalen Straßenradsport – in Tirol zu Gast sein. Mehr als 1.000 Athleten werden an acht spannenden Wettkampftagen im Einzel- und Mannschaftszeitfahren sowie im Straßenrennen an den Start gehen. Mehr

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17.11. – 18.11.18       Österreichische Turnmeisterschaften in Wattens

Der Allgemeine Turnverein Wattens organisiert die Österreichische Meisterschaft in der örtlichen Sporthalle. Es werden rund 700 Turnerinnen und Turner aller Altersklassen erwartet, die in spannenden Wettkämpfen um die Titel turnen.

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Haller Bauernmarkt reloaded

Ab 24. März rückt er nämlich stärker ins Zentrum des Oberen Stadtplatzes -auf den „Hauptplatz“ zwischen Apotheke und Stubenhaus. Und kann dort weiter wachsen. Dass mehr Platz schon seit einiger Zeit dringend benötigt wird, ist sonnenklar:
„Über die Jahre sind wir einfach größer und größer geworden“, erklärt Hildegard Posch von der ARGE Bauernmarkt. „Vor allem wegen der Produktvielfalt, die deutlich zugenommen hat.“

Ein weiterer Vorteil des geändertes Standorts: Es besteht künftig freie Sicht auf das prächtige Haller Rathaus. „Viele Menschen kommen nicht nur zum Einkaufen allein auf den Bauernmarkt“, sagt Werner Nuding, Obmann des Tourismusverbands Region Hall-Wattens. „Sie wollen auch das Ambiente in der Altstadt erleben und verweilen.“ Jetzt kann man gemütlich in einem der Lokale sitzen, das Treiben

beobachten und genießen.

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Beliebt ist auch die „Sommeröffnungszeit“ des Haller Bauernmarkts: Von März bis November ist er jeweils von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet.

Viele Menschen kommen vor allem wegen des familiären Klimas zum Haller Bauernmarkt. „Die Kunden wissen viel über uns und wir wissen viel von ihnen“, lacht Hildegard Posch. „Wir haben halt alle gerne Zeit für einen Plausch und wir verstehen uns untereinander sehr gut. Das schätzen die Leute genauso wie die Qualität unserer Produkte.“

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Nur lokale Produkte bester Qualität

Bei der Auswahl neuer Produkte oder Anbieter geht die ARGE Bauernmarkt nach sehr strengen Richtlinien vor. So müssen alle Produkte, die angeboten werden, von Bauern aus der Region stammen. „Jeder der hier verkauft, muss selbst produzieren“, stellt Hildegard Posch klar.

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Das Sortiment wird dabei, wie schon erwähnt, stetig erweitert: So gibt es seit rund zwei Jahren ein Frischfleisch-Angebot sowie frischen Fisch aus der Umgebung.
Seit Kurzem gibt es beim Bauernmarkt auch so genannte Tiroler Bio-Mandelpilze – bekannt auch als Götterpilze – aus Volderwald. „Sie zeichnen sich durch Gourmetqualität aus“, erklärt Petra Apltauer vom Moserhof in Volderwald. „Es sind die einzigen Pilze, die man auf Grund ihres Mandelaromas auch für Süßspeisen verwenden kann.“ Zudem enthalten sie viele wertvolle Inhaltsstoffe.

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Haller Bauernmarkt
Oberer Stadtplatz Hall in Tirol
Sommeröffnungszeiten (März bis November): jeden Samstag, 9:00 bis 13:00 Uhr

Mehr Infos zum Haller Bauernmarkt

Beim Bauernmarkt am Samstag, den 24. März warten auf die Besucher außerdem ein Gewinnspiel mit Glücksrad und Live-Musik von den „Zsommgschwoaßt’n“ aus Absam.

Weitere Bauernmärkte und Bauernläden findet ihr hier.

Haller Rathaus – Luft schnuppern

Wie schaut das Haller Rathaus von innen aus? Wo arbeitet die Bürgermeisterin? Und wer ist Sigmund der Münzreiche? Diese Fragen werden am Samstag, den 17. März 2018 beim Tag der Offenen Rathaustür in Hall in Tirol beantwortet.

Haller Rathaus

Haller Rathaus

Rathaus mit lebendiger Geschichte

Das historische Rathaus der Stadt Hall blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Das betrifft sowohl die baulichen Einflüsse der verschiedenen Epochen, als auch die Funktionen des Gebäudes. Und besonders die Menschen, die dieses Rathaus geprägt haben. Einer alten Tradition der Gastfreundschaft folgend, lädt Bürgermeisterin Dr. Eva Maria Posch am Samstag, 17. März 2018, herzlich zur Besichtigung des Rathauses ein. Die historischen Räumlichkeiten sind an diesem Tag frei oder mit Führung zugänglich.

Sigmund mit dem vielen Geld

Christof Habringer alias Sigmund freigestellt

Erzherzog Sigmund (geb. 1427, gest. 1496), auch „der Münzreiche“ genannt, war mit der Stadt Hall auf besondere Weise verbunden. Seine Saline (=Salzstätte) lag nahe der Stadt, Hall war militärisches Bollwerk und politsches Zentrum, es wurden hier Silbermünzen mit Silber aus Schwaz geprägt und auch seine bedeutende Münzreform ist untrennbar mit Hall in Tirol verbunden.

Außerdem sorgte Sigmund mit seinem Schaffen für eine Blütezeit der Stadt: In kaum einer nachfolgenden Epoche erlebte sie einen Bauboom wie in den Jahrzehnten seiner Regentschaft. Wohl in keiner nachfolgenden Epoche hat die Stadt auch mehr in ihre Infrastruktur investiert. Es wurden zum Beispiel die Gassen gepflastert, die Wasserversorgung ausgebaut und auch die Stadt umfassend befestigt.

Zu dieser Zeit erhielt auch das Rathaus seine heutige Gestalt. Hier feierte der Landesfürst nicht nur manches Fest, auch wird zu solchen Anlässen manch weitreichende Entscheidung gefallen sein.

Vortrag über Sigmund und das Rathaus

Mehr über Sigmund den Münzreichen und die wechselvolle Historie des Haller Rathauses erfährt man am Samstag, 17. März. Weiter informieren bei den Führungen Stadthistoriker Mag. Dr. Alexander Zanesco und Mag.a Sonja Fabian vom Stadtmuseum Hall.

Wer das Rathaus lieber auf eigene Faust erkunden will, dem stehen Schautafeln mit allerlei Wissenswertem als Hilfestellung zur Verfügung. Außerdem kann man selbst eine Münze auf einer historischen Prägevorrichtung (Hammerprägung) eigenhändig prägen.

Offene Rathaustür am Samstag, den 17. März 2018 von 9 bis 14 Uhr
Die historischen Räumlichkeiten des Rathauses sind frei und mit Führung zugänglich.

Kostenlose Führungen: 10 / 11 / 12 / 13 Uhr (Treffpunkt im Innenhof des Rathauses)

 

Kreative Träume im Künstlerzimmer

Es gibt Hotels, da fährt man hin, um zu übernachten. Die mehr oder weniger komfortabel sind und ihren Zweck erfüllen. Und dann gibt es noch andere Hotels. Wahre Perlen, die Herz und Geist anregen und Gäste zu träumen beginnen lassen. Ein solches Haus ist das Hotel Gasthof Badl.

Liebevoll geführt von Familie Steiner, wurde es von der klassischen Pension ausgebaut zu einem Boutiquehotel mit Charakter. Ab Jänner 2018 können Gäste nun auch ganz besondere Zimmer buchen: Die Künstlerzimmer. Sie wurden von renommierten KünstlerInnen aus Österreich und Südtirol gestaltet und zeigen Kunst in besonderem Rahmen.

„Jedes Zimmer hat seine ganz eigene Persönlichkeit. Die Kunstwerke in den Zimmern sollen berühren, alle Sinne ansprechen und die Kreativität anregen.“, sagt Gastgeberin Sonja Steiner, die schon gespannt auf die Rückmeldungen der ersten Gäste ist.

Tipp: Am 31. Mai 2018 findet ein „open house Tag“ mit „kunstvoll schlafen und genussvoll essen“ statt. Unbedingt vormerken!

Hier geht es zur Einladung

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Die KünstlerInnen im Poträt:

Albrecht Zauner wurde 1962 in Lindau (D) geboren und besuchte die Freie Kunstschule in Stuttgart. Ab 1983 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, Klasse Joannis Avramidis, die er 1989 mit Diplom abschloss. Er arbeitet und lebt mit seiner Familie in Lustenau.

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Skulptur von Albrecht Zauner in einem der Künstlerzimmer.

Lois Anvidalfarei wurde am 26. Jänner 1962 in Abtei, Südtirol geboren. Ausbildung an der  Staatlichen Kunstschule in St. Ulrich im Grödnertal, danach Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Joannis Avramidis. Danach kehrte der Künstler nach Südtirol zurück, bewirtschaftet nun den von den Eltern ererbten Bauernhof und arbeitet als freischaffender Bildhauer. Seit 1994 ist er mit Roberta Dapunt verheiratet und ist Vater zweier Töchter.Zimmer 2

Magnus Pöhacker wurde 1967 in Innsbruck geboren. Er studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien, Meisterklasse für Bildhauerei bei Prof. Joannis Avramidis, zudem ausgebildet in der Medailleurkunst, Kleinplastik sowie der Druckgraphik. Er ist seit seiner Rückkehr nach Tirol freiberuflicher Bildhauer und Grafiker und lebt in Hall.

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Statue von Magnus Pöhacker im Eingangsbereich des Hotels

Brigitte Trieb ist 1965 in Weiz, Steiermark geboren. Es folgen die Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Graz und das Studium der Bildhauerei in Linz und Wien. Brigitte Trieb lebt und arbeitet in Wien und Südtirol.

Zimmer 3

Gemälde von Brigitte Trieb in dem von ihr gestalteten Künstlerzimmer.

Giovanni Rindler, der Ehemann von Brigitte Trieb, wurde 1958 in Bruneck in Südtirol geboren. Er absolvierte die Holzbildhauerlehre und seine Gesellenzeit in Südtirol und ging dann nach Graz in die Meisterschule für Bildhauerei von Josef Pillhofer. 1982 – 1986 besucht er die Akademie der bildenden Künste bei Prof. Joannis Avramidis. Jetzt lebt Giovanni Rindler als freischaffender Bildhauer in Wien.

Rindler

Künstlerzimmer von Giovanni Rindler

Zimmer 4

Skulptur von Giovanni Rindler im Garten des Hotel Gasthof Badl.