Der Höhepunkt der Almsaison in Tirol

Im Alpenraum dürfen die meisten Weidetiere den Sommer über auf Bergweiden und Almen genießen. So auch in Tirol! Ziegen, Schafe, Pferde und selbstverständlich auch Kühe verbringen ihre Sommerfrische in der Tiroler Bergwelt. Außerdem bescheren saftige Almwiesen, kühle Täler, klare Gebirgsbäche, schattenspendende Wälder und wildwachsende Bergkräuter den Tieren eine gute Zeit in freier Natur.

Kühe auf der Alm in Tirol

Die meisten Tiere sind die Sommermonate über auf sich alleine gestellt und werden nur gelegentlich von Hirten besucht. Je nach Größe der Herde und des Weidegebietes schauen Hirten im Sommer auf das Wohl der Tiere und darauf, dass diese das Almgebiet nicht verlassen.

Milchkanne auf der Alm Region Hall-Wattens in Tirol

Hingegen werden manche – speziell Kühe- auch über den Almsommer täglich zweimal gemolken und benötigen ein wenig mehr Zuneigung. Die Tiere weiden tagsüber auf den Almweiden und kehren dann zu deren gewohnten Melkzeiten von alleine zu den Almwirtschaften zurück.

Jause mit Käse von der Alm Tirol

Heumilchprodukte direkt vor Ort genießen

Außerdem wird die Milch der Kühe in den meisten Fällen direkt auf den Almen verarbeitet. Köstlicher Almkäse, Butter und auch Milch können direkt vor Ort erworben werden. Eine traditionelle Tiroler Almjause mit selbstgemachten Produkten der Senner schmeckt einfach gut.

Außermelan Alm im Wattental in Tirol

Nach einer unfallfreien Almsaison feiern die Einheimischen die Heimkehr der Tiere im Herbst bei einem Almabtrieb. Die Tiere sind dabei mit Glocken, Blumen, bunten Bändern und Buschen geschmückt. Anschließend feiern Gäste und Einheimische mit kulinarischen Köstlichkeiten und Musik.

Almabtrieb in der Region Hall-Wattens in Tirol

„Klein aber Fein“: Unter diesem Motto feiern Bauern der Region Hall-Wattens bei traditionellen Hoffesten den Brauch fernab vom Massentourismus.

So feiert am Samstag, den 16. September ab 13:00 Uhr Familie Schafferer am Friedrichshof in Absam (Semmelweißstrasse 33) bei einem Hoffest mit Einzug die gesunde Rückkehr. Mit festlich geschmückten Kühen geht es vom Linger-Kreisverkehr über die Dörferstraße und über die Stainerstraße zum Friedrichshof.

ZiegenalpeStalsinsGlungezer

WeitereTipps:

Auf Wiedersehen und bis zum nächsten Sommer …

… heißt es am kommenden Samstag, den 17.09.2016 für die Kühe der Region! Feiern Sie mit den Bauern der Region Hall-Wattens die Rückkehr ihrer Tiere von der Alm. Zum Dank für die unfallfreie Zeit am Berg werden die Tiere mit Glocken und Blumen geschmückt. Musikalisch und kulinarisch umrahmt begehen wir gemeinsam mit euch die gesunde Heimkehr der Tiere:

  • Am Ornt Hof (Klein-Volderberg-Str. 24, 6111 Volders) findet das Hoamfohrerfest ab 12:00 Uhr statt.
  • Am Friedrichshof (Semmelweisstraße 33, 6067 Absam) feiern wir den Almabtrieb ab 11:00 Uhr.

Almabtrieb in der Region Hall-Wattens

Tierisch was los – am Mittwoch, den 26.10.2016 dreht sich beim Milser Pferdeherbst alles um das Pferd.

Ein Fest für die ganze Familie und ein Muss für alle Pferdefans!

Neben dem Swarovski Gedächtnistunier am Schindlhof (Internationales Dressurtunier), den Tiroler Meisterschaften im Westernreiten am Kohlerhof und dem in den letzten Jahren veranstalteten Martiniritt in Gnadenwald wird es in der Region Hall-Wattens im Herbst 2016 eine weitere Veranstaltung geben, bei der sich alles rund ums Pferd dreht.

Informationen zur diesjährigen Veranstaltung finden Sie unter: www.hall-wattens.at/pferdeherbst
Pferdeherbst - Festumzug - Mils in Tirol

Die Veranstaltung „Pferdeherbst Mils“ findet am Mittwoch, den 26.Oktober 2016 statt und lädt Pferdebegeisterte aus Nah und Fern zu einem geselligen Zusammentreffen in Mils ein.

Programm „Pferdeherbst Mils“:

11:00 Uhr Panoramaritt über die Felder Mils mit feierlichem Aufmarsch durch das Dorf
12:00 Uhr Tiersegnung am Pferdehof Tiefenthaler
12:30 Uhr Bieranstich und Frühschoppen mit der Musikgruppe „Volderer Buam“ im Festzelt
Ab ca. 14:00 Uhr Schauvorführungen diverser Reitgruppen am Reitplatz

Erlebt historische Wägen wie zum Beispiel den Salzwagen, traditionelle Kutschen und einen bunten Mix aus vorgeführten Pferderassen und Reitern.

Pferdeherbst in der Ferienregion Hall-Wattens

Die Formation von Reitern und Kutschen kommt vom Panoramaritt über die Oswald Milser Straße zurück ins Dorf und hin zum Pferdehof Tiefenthaler, bei dem der Festumzug endet. Im Oberdorf beim „Schiachl-Brunnen“ werden die Brauchtumsgruppen, Pferdegespanne und Freizeitreiter von Moderator Dr. Rainer Dierkes vorgestellt. Voraussichtlich werden ca. 130 Tiere erwartet.

Pferdehof Tiefenthaler in Mils - Pferdeherbst Mils 2016

Die Organisation der Veranstaltung „Pferdeherbst Mils“ wird vom Team um Ossi Tiefenthaler und Lois Kaltenböck sowie dem Reitverein URV Volgger Mils getragen.

Egal, ob hoch zu Ross, auf einem Gespann sitzend oder in den Zuschauerreihen – wir freuen uns auf euer Kommen und eine tolle Veranstaltung!

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – es wird trainiert, geputzt, gestriegelt und geschmückt. Am Mittwoch, den 26. Oktober soll nichts dem Zufall überlassen werden!

Tiere im Herbst – So machen sie sich winterfit: heimische Vögel

_OMI0251Unsere Nature Watch-Führerin Susi erklärt in einer kleinen Serie, wie das jeweilige Tier mit den feindlichen Lebensbedingungen umgeht.

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Der Schneefink

Der Schneefink oder auch Schneesperling lebt hauptsächlich in hochalpinen, felsigen Gebieten (1900-3100m) und ist ein Standvogel.

Die Flügel sind weiß, nur die Handschwingen und der Daumenfittich sind schwarz. Der weiße Schwanz hat eine dünne schwarze Endbinde, nur die innersten beiden Schwanzfedern sind schwarz. Auch Beine und Iris sind schwarz. Die Oberseite ist matt erdbraun, der Rumpf ist auf der Unterseite durchgehend weiß. Der Kopf ist grau. Im Sommer sind der Schnabel und die Kehle schwarz, im Winter ist der dunkle Kehlfleck von hellen Federn verdeckt. Der Schnabel ist im Winter elfenbeinfarben. Weibchen sind etwas blasser gefärbt als Männchen. Der Schneefink besitzt ein vielfältiges Repertoire an Lautäußerungen.Schneefink (Montifringilla nivalis)

Der Schneefink ernährt sich hauptsächlich von Insekten und Samen. In Wintersportgebieten ist er sehr zutraulich und kommt gern in die Nähe der Menschen, um Krümel aufzupicken. Das habt ihr vielleicht schon auf der einen oder anderen Skihütte beobachet!

Sein Nest baut er in Felsspalten oder in verlassene Nagetierbauten. Das Gelege besteht aus vier bis fünf Eiern, die Brutzeit beträgt zwei Wochen. Beide Eltern kümmern sich um die Aufzucht der Kleinen; es kann bis zu zwei Bruten pro Jahr geben.

Der Birkenzeisig

Das Gewicht eines Birkenzeisigs beträgt nur 13 bis 16 Gramm – ein echtes Leichtgewicht also! Seine Oberseite ist graubraun gestreift, sein Bauch weiß gefärbt. Der kleine Vogel hat einen karminroten Vorderscheitel und einen undeutlichen weißen Überaugenstreif. Weibchen und Jungvögel haben keine rosarote Brust wie das Männchen. Sein Flugruf klingt wie tschett-tschett-tschett…Birkenzeisig (Carduelis flammea)_20140513_Issanger_FStraubinger (5)_1500

Im Winter kommen zusätzlich Birkenzeisige aus dem Norden zu uns. Sie leben in Birken-, Lärchen-, Erlen-, Nadelwäldern auch in Parkanlagen und Gärten. Sie sind geschickte Kletterer und ernähren sich von kleinen Samen und kleinen Insekten. Sein Nest baut er aus Moos, Zweigen, Halmen und Federn meist auf Astgabeln von Bäumen und Sträuchern. Die Weibchen legen 4-5 Eier, welche 10-12 Tage lang ausgebrütet werden. Während dieser Zeit versorgen die Männchen die Weibchen mit Futter.

Der Erlenzeisig

Auch der Erlenzeisig ist ein kleiner, leichter Vogel (12-15 Gramm). Das Männchen ist kontrastreich schwarz-gelb-grün gefärbt, mit schwarzer Stirn und schwarzem Kinn, mit gelbem Kopf und grünen Wangen. Der Rücken ist graugrün, die Flügel schwarz mit einer gelben Binde. Die Weibchen sind etwas unscheinbarer gefärbt.Erlenzeisig (Carduelis spinus)_20140513_Issanger_FStraubinger_1500

Sie kommen in ganz Europa vor. Erlenzeisige brüten am liebsten hoch oben in Fichten, die Nester werden aus Gräsern und Moosen gebaut. 3-5 Eier werden 13 Tage lang ausgebrütet, die Jungen werden mit Blattläusen und Raupen gefüttert.

Heimische Vögel im Winter

Vögel sind im Winter kleine Kuschler: sie rücken näher zusammen und nützen die daei entstehende Kontaktwärme. Durch das dichtere Federkleid, das sie sich zulegen, entsteht außerdem eine richtige Isolierschicht.

In der kalten Jahreszeit, besonders bei Schneefall und Frost, sichert auch das Füttern das Überleben unserer daheim gebliebenen Vögel, sowie der Wintergäste aus dem Norden. Mit kontinuierlicher Nahrungsversorgung vom ersten Frost bis zum Frühlingsbeginn können wir dafür sorgen, dass die gefiederten Gefährten keinen Hunger leiden müssen!

Ihr wollt selbst einmal diese Tiere in freier Wildbahn erleben? Geführte Nature Watch – Wanderungen mit Schneeschuhen oder zu Fuß bieten euch zahlreiche Gelegenheiten dazu, und zwar jeden Freitag von 01. Dezember 2014 bis 31. April 2015! Mehr Infos und Anmeldung hier

Fotonachweise: (c)Alpenpark Karwendel

Tiere im Herbst – so machen sie sich winterfit: Das Rotwild

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Unsere Nature Watch-Führerin Susi erklärt in einer kleinen Serie, wie das jeweilige Tier mit den feindlichen Lebensbedingungen umgeht.

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Teil 2: Das Rotwild

Aussehen

Das Rotwild gehört zum geweihtragenden Schalenwild und nur der Hirsch trägt ein Geweih. Das Rotwild kann ca. 20 Jahre alt werden. Zweimal im Jahr wechselt es sein Haarkleid: im Frühling rotbraun, im Herbst graubraun.

Lebensraum

Rothirsch (Cervus elaphus)_4_1500

Rothirsch

Das Rotwild benötigt große, zusammenhängende Wälder. Vor allem in Mischwäldern hält es sich gerne auf, da hier das Nahrungsangebot größer ist. Es ist ein Rudeltier; die Geschlechter leben aber getrennt. Suhlen (Schlammlöcher) sind von großer Bedeutung, denn das Baden darin benötigt das Wild zur Körperpflege und zur Abkühlung.

Fortpflanzung

Ende September bis Anfang Oktober findet die Brunft (Paarungszeit) statt. Das imposante Röhren der Hirsche kann man weithin hören. Im Mai bzw. Juni wird meist ein Kalb gesetzt (geboren), das bis in den Herbst gesäugt wird. Die Kälberfleckung, das sind die weißen Tupfen, ist ungefähr bis August sichtbar. Das Kalb bleibt etwa ein Jahr bei der Mutter.

Besonderheiten

Der Abwurf des Geweihs findet von Ende Februar bis April statt. Das Geweih wird jedes Jahr sofort neu gebildet und wächst in 4 bis 5 Monaten wieder komplett nach. Beim Verfegen des Bastes (Abschürfen der „Geweihrinde“) können oft Rinde und Äste von jungen Bäumen verletzt werden. Wird das Wild beunruhigt, können auch Schälschäden entstehen: dabei wird mit dem Unterkiefer die Rinde von den Bäumen geschält. Der natürliche Wechsel zwischen Sommer- und Wintereinstand (Aufenthaltsgebiet) ist durch Straßenbau und Siedlungen unterbrochen worden und daher bleibt das Rotwild in Regionen, wo es freiwillig nicht bleiben würde. Dort hilft ihm der Jäger über den Winter.

Das Rotwild im Winter

Der erste Schnee ist gefallen – Igel, Siebenschläfer und Murmeltier halten einen tiefen Schlaf. Das Rotwild aber macht es anders: Es fährt, ähnlich der Gämse, seinen Stoffwechsel so weit herunter, dass die körpereigene „Heizung“ auf Sparflamme läuft. Oft verharren die Tiere bewegungslos auf einer Stelle und fallen in eine Art Winterruhe.

Hirschspur Trittsiegel (Cervus elaphus)_3_1500Da das Nahrungsangebot im Winter knapp ist, passt sich der Pansen (Mägen) der Tiere an die Bedingungen an und fassen 60 Prozent weniger als im Herbst. Werden die Tiere in ihrer Ruhepause gestört, benötigen sie mehr Energie, um flüchten zu können. Dieses untypische Verhalten bringt den Stoffwechsel des Rothirschs völlig durcheinander – er muss wieder hochgefahren und die Körperheizung aktiviert werden. Doch Energiespender wie Gräser, Kräuter und Flechten sind im Winter rar, so bleibt dem Rotwild nichts anderes übrig, als an jungen Bäumen zu knabbern – zum Ärger der Förster.

Psst, Winterzeit ist Ruhezeit für Rotwild!

Ihr wollt selbst einmal diese Tiere in freier Wildbahn erleben? Geführte Nature Watch – Wanderungen mit Schneeschuhen oder zu Fuß bieten euch zahlreiche Gelegenheiten dazu, und zwar jeden Freitag von 01. Dezember 2014 bis 31. April 2015! Mehr Infos und Anmeldung hier

Fotonachweise: (c)Alpenpark Karwendel

Tiere im Herbst – so machen sie sich winterfit: Die Gämse

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Ob Kältestarre, Winterschlaf oder Urlaub im sonnigen Süden – jedes Tier, das bei uns heimisch ist, verbringt den Winter auf andere Weise. Im Herbst müssen die letzten Vorbereitungen dafür getroffen werden, um die kalte Jahreszeit gut zu überstehen.

Unsere Nature Watch-Führerin Susi erklärt in einer kleinen Serie, wie das jeweilige Tier mit den feindlichen Lebensbedingungen umgeht.

 

 

 

Teil 1: Die Gämse

Gämse (Rupicapra rupicapra)_Thaurer Zunterkopf_H.Sonntag_1

Aussehen

Die Gämsen gehören zum horntragenden Schalenwild und sowohl der Bock als auch die Geiß tragen Hörner, die nicht abgeworfen werden. Gämsen können bis zu 20 Jahre alt werden. Zweimal im Jahr – im Frühjahr und im Herbst – wechselt die Gams ihr Haarkleid. Im Winter ist sie fast schwarz.

Fortpflanzung

Gämsen leben in Rudeln zusammen. Es gibt Bockrudel und Geißrudel, die mit den Kitzen zusammen sind. Ihr Lebensraum ist das Gebirge. Im November findet die Brunft (Paarungszeit) statt, bei der die Böcke ihr Revier und ihre Geißen verteidigen. Im Mai bzw. Juni wird dann meist ein Kitz geboren (gesetzt). Gämse (rupicapra rupicapra) 20131208_Karwendeltal_Franz (5)

Nahrung 

Gämsen fressen vorwiegend Kräuter, Blumen, Flechten und Moose.

Gefahren

Gefahren für die Gämsen sind vor allem schneereiche Winter, Krankheiten, eine feuchtkalte Witterung in der Setzzeit und die natürlichen Feinde wie der Adler, der Uhu, der Fuchs, der Marder und der Kolkrabe.

Besonderheiten

– An den „Krucken“ (Hörnern) kann man das Alter der Gams durch Zählen der Jahresringe bestimmen, die durch das Wachstum zwischen April und November entstehen.

– Das typische Salzlecken ist eine wichtige Hegemaßnahme für den Haarwechsel des Wildes. 

– Wenn Gefahr droht, stößt die Gams einen lauten Warnpfiff aus, in der Brunft kann man das typische „Blädern“ (Ruf nach der Geiß, also der weiblichen Gämse) hören. 

Die Gämse im Winter:

Die Gämse muss im Winter mit ihrer Energie gut haushalten, was für die Tiere eine große Herausforderung darstellt. Sie hat dazu folgende „Strategien“ entwickelt:Gämse (Rupicapra rupicapra)_S.Hoelscher_001

– Gämsen wechseln ihr Fell im Spätsommer zu einem dunklen Winterkleid, welches vor Wärmeverlust schützt.

– Die Tiere verringern die Durchblutung der äußeren Körperteile. Dadurch kühlen diese aus und es wird nur mehr der Kern des Körpers auf hoher Temperatur gehalten. Außerdem lässt sie sich oft einschneien.

– Durch das dadurch entstandene Stoffwechseltief können Beunruhigungen wie Schifahrer, Tourengeher oder Schneeschuhwanderer für das Wild lebensbedrohlich sein.

Achtung: Man sollte generell in der kalten Jahreszeit darauf achten, dass man die Tiere in ihrem Lebensraum nicht stört. Die Energie, die sie für eine Flucht aufwenden müssen, kann für die Tiere unter Umständen tödlich sein!

Ihr wollt selbst einmal diese Tiere in freier Wildbahn erleben? Geführte Nature Watch – Wanderungen mit Schneeschuhen oder zu Fuß bieten euch zahlreiche Gelegenheiten dazu, und zwar jeden Freitag von 01. Dezember 2014 bis 31. April 2015! Mehr Infos und Anmeldung hier

Fotonachweise: (c)Alpenpark Karwendel, Fotografen: Hermann Sonntag, Sina Hölscher

Tirol mit lustigen Vierbeinern erwandern: Lamatrekking entlang duftender Almwiesen

(c)www.patotra.com

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Die Region Hall-Wattens im Herzen Tirols kann man jetzt auch mit Lamas erwandern: Hans Geissler vom Wattenberg bietet individuelle Touren, die von einigen Stunden bis zu mehreren Tagen dauern, in den Tiroler Alpen an. Auf etwa 1500 Metern Seehöhe geht es gemeinsam mit den exotischen Tieren entlang blühender Almwiesen, durch romantische Wälder und teilweise sogar über Panorama – Wanderwege. Dabei erzählt Hans Interessantes über seine „Lieblinge“ und warum Lamas seine große Leidenschaft sind. Der perfekte Urlaubsspaß für die ganze Familie!

Alle Infos zum Lamatrekking hier