Der Winter in der Region Hall-Wattens in Bildern

Dieser Winter ist einfach der Wahnsinn. Fantastisch, mit viel Schnee- und wunderschön. Aber seht selbst:

Tiefschnee am Glungezer

Schneeschuhwandern

Tolle #Rodelparty am #Glungezer yääh 😍

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Rodelspaß auf schnellen Kufen

Stimmt!

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Skitourentipp: Der Geier in der Wattener Lizum

 

Skitouren-Wochenende zwischen 1000 Spitzkehren und 2857m über dem Meer

Ein Winterwochenende auf einer Hütte in der Region Hall- Wattens, dazu wichtige Informationen zum Thema Lawine, eine traumhafte Skitour und die Erkenntnis „irgendwie komme ich in jedem Schnee runter“, so kann man das Lawinencamp des Alpenvereins Hall auf der Lizumer Hütte zusammenfassen.

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Lizumer Hütte

3 Tage sollten wir hier alles Wissenswertes zum Thema Tourenplanung, Lawinenkunde, Verschüttetensuche ect. lernen… Also alles, was man können und wissen sollte, möchte man erste Schritte in das ungesicherte alpine Gelände im Winter wagen. Natürlich sollten auch der Skitouren- und Abfahrtsgenuss nicht zu kurz kommen!

Nach unserer ersten kürzeren Tour auf die Mölser Scharte am Freitag, bei der wir schon viel Wissenswertes mitnehmen konnten, zum Beispiel: meide Schneewehen – aber ein Schneebiwak kann man schon drunter anlegen, wenn der Föhn so bläst…

Schneebiwak

Schneebiwak

… wurde am Nachmittag auf der Lizumer Hütte noch Theorie besprochen, sowie eine Tourenplanung für den nächsten Tag gemacht. Wie wird die Lawinenlage morgen ausschauen, wie steil sind die Hänge,  wie viel Zeit werden wir benötigen?

Tourenplanung

Tourenplanung

Uns fiel ein wenig die Kinnlade runter, als der Geier als eine der möglichen Touren vorgeschlagen wurde…. Gingen uns doch die vielen Spitzkehren durch den Kopf, während wir auf den Anfangsteil des Aufstiegshanges blickten. Ganz zu schweigen von der Abfahrt….freies Gelände, keine präparierten Pisten, Fels…aber hey,  zum Glück keine Bäume 😉

Bei den herrschenden Top-Bedingungen am Samstag wollten wir dann aber doch nicht auf diese Tour verzichten! Immerhin lag die Lawinenwarnstufe auf dem niedrigen Niveau eines „Zweiers“ und der blitzblaue Himmel versprach einen Tag voller Sonnenschein. Außerdem hatten wir volles Vertrauen in unseren Bergführer, der unsere bescheidenen Geländefahrkünste seit des ersten gemeinsamen Tourtags sicher richtig einschätzte. 😉

Kurz vor dem Start

Los ging’s – Die Lizumer Böden führten uns sanft und beruhigend immer näher an den ersten steileren Hang hin.

Lizumer Talboden

Lizumer Böden

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Dann folgten die ersten Spitzkehren… 1000 Stück, hatte Bene am Vortag gesagt, 1000 braucht man, dann sitzen sie! Heute sollten die ersten 20-30 hinter uns gebracht werden. Fluchen hilft – glaube ich! 😉

Spitzkehren...

Spitzkehren…

Es lief gut, der Schnee griff und selbst die Querungen stellten keine Schwierigkeiten dar. In Abständen von 10 Metern folgten wir Bene immer weiter herauf. 10 Meter Sicherheitsabstand… manch einer machte daraus 500 Meter – konditionell bedingt 😀

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Bis wir endlich einen Blick „über“ die Berge wagen konnten und die Tuxer uns ein Lachen ins Gesicht zauberten. Nach weiteren 15 Minuten war er da, mein erster richtiger Wintergipfel!

Am Geier

Am Geier

An keinem anderen Ort der Welt wollte ich in diesem Moment sein!

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Im Hintergrund Wildspitze, Zuckerhütl… in der Bildmitte das Naviser Kreuzjöchl

Traumhaft! Gewaltig!

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Der Tuxer Ferner und der Weitblick nach Südtirol

Genießen! Das Gefühl konservieren!

das etwas andere Gipfelkreuz

Das etwas andere Gipfelkreuz – Geier

Nach einer erneuten Übungsrunde „suchen-finden-sondieren-ausbuddeln“ ging es wieder herunter zur Lizumer Hütte. Selten haben Kuchen und ein 3 – Gänge – Menü am Abend so gut geschmeckt. Der Stolz und die Freude stand jedem an diesem Tag ins Gesicht geschrieben.

Am Sonntag ging ein Teil der Gruppe noch eine Übungsskitour Richtung Eiskarspitze. Ich entschied mich dafür mit fünf weiteren Kursteilnehmern an der Hütte zu bleiben und noch einmal intensiv in das Thema Verschüttetensuche einzutauchen. Die Abfahrt zum Lager Walchen mit den Skiern forderte am Nachmittag nochmals Beinschmalz. Kniehoher Sulzschnee machte es uns nicht leicht und kurz vor dem Ziel taufte ich dann noch meinen Ski mit glasklarem Bergquellwasser 😀

Glücklich und zufrieden ging es zurück in die „Zivilisation“ – die Gedanken blieben noch eine Weile oben!

Ausblick genießen

Ausblick genießen

Weil i will Schifoan …. am Glungezer

„… weil Schifoan isch des leiwaundste, was man sich nur vorstellen kann“… er hat ja so recht, der Ambros! Pulverschnee und Sonnenschein…. was braucht man mehr für einen perfekten Schitag. Der Glungezer – „mein Berg“ schon von Kindesbeinen an.

Auch wenn der Lift seine 50 Jahre auf dem Buckel hat – treu und zuverlässig bringt er mich hinauf bis auf 2.300 m und die Abfahrt ist nirgends so ein Genuss 🙂 Die perfekt präparierten Naturschneepisten am Glungezer sind legendär.

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Dieser Ausblick vom Schartenkogel über das Voldertal und die zig Berggipfel der Tuxer Alpen begeistert mich immer wieder aufs Neue.

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Die Piste zu Füssen des 2.677 m hohen Glungezer Gipfels – ein Blick hinauf und ich möchte am liebsten die Tourenschi anschnallen … von hier wären es „nur“ 300 Höhenmeter.

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Keine Angst vor der „Kalten Kuchl“ – es gibt wohl keinen Schleppflift mit so einer Steigung! Ein kleiner Nervenkitzel ist schon immer dabei, aber das sind wohl nur die Kindheitserinnerungen 😉 die Piste da hinunter ist mein Geheimtipp!

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Das steile Stück lässt aber man aber gleich hinter sich 🙂 und ich genieße die Wintersonne in vollen Zügen. Traumhaft!

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Zu guter Letzt noch ein Einkehrschwung auf der Hütt’n  – perfekt! Treffender kann Wolfgang Ambros es in seiner „Hymne“ nicht beschreiben:

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„Und wann der Schnee staubt und wann die Sunn‘ scheint, dann hob‘ i ollas Glück in mir vereint. I steh‘ am Gipfel schau‘ obe ins Tal. A jeder is glücklich, a jeder fühlt sich wohl.“ 🙂

(Wolfang Ambros/„Schifoan“)

 

Kreative Träume im Künstlerzimmer

Es gibt Hotels, da fährt man hin, um zu übernachten. Die mehr oder weniger komfortabel sind und ihren Zweck erfüllen. Und dann gibt es noch andere Hotels. Wahre Perlen, die Herz und Geist anregen und Gäste zu träumen beginnen lassen. Ein solches Haus ist das Hotel Gasthof Badl.

Liebevoll geführt von Familie Steiner, wurde es von der klassischen Pension ausgebaut zu einem Boutiquehotel mit Charakter. Ab Jänner 2018 können Gäste nun auch ganz besondere Zimmer buchen: Die Künstlerzimmer. Sie wurden von renommierten KünstlerInnen aus Österreich und Südtirol gestaltet und zeigen Kunst in besonderem Rahmen.

„Jedes Zimmer hat seine ganz eigene Persönlichkeit. Die Kunstwerke in den Zimmern sollen berühren, alle Sinne ansprechen und die Kreativität anregen.“, sagt Gastgeberin Sonja Steiner, die schon gespannt auf die Rückmeldungen der ersten Gäste ist.

Tipp: Am 31. Mai 2018 findet ein „open house Tag“ mit „kunstvoll schlafen und genussvoll essen“ statt. Unbedingt vormerken!

Hier geht es zur Einladung

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Die KünstlerInnen im Poträt:

Albrecht Zauner wurde 1962 in Lindau (D) geboren und besuchte die Freie Kunstschule in Stuttgart. Ab 1983 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, Klasse Joannis Avramidis, die er 1989 mit Diplom abschloss. Er arbeitet und lebt mit seiner Familie in Lustenau.

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Skulptur von Albrecht Zauner in einem der Künstlerzimmer.

Lois Anvidalfarei wurde am 26. Jänner 1962 in Abtei, Südtirol geboren. Ausbildung an der  Staatlichen Kunstschule in St. Ulrich im Grödnertal, danach Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Joannis Avramidis. Danach kehrte der Künstler nach Südtirol zurück, bewirtschaftet nun den von den Eltern ererbten Bauernhof und arbeitet als freischaffender Bildhauer. Seit 1994 ist er mit Roberta Dapunt verheiratet und ist Vater zweier Töchter.Zimmer 2

Magnus Pöhacker wurde 1967 in Innsbruck geboren. Er studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien, Meisterklasse für Bildhauerei bei Prof. Joannis Avramidis, zudem ausgebildet in der Medailleurkunst, Kleinplastik sowie der Druckgraphik. Er ist seit seiner Rückkehr nach Tirol freiberuflicher Bildhauer und Grafiker und lebt in Hall.

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Statue von Magnus Pöhacker im Eingangsbereich des Hotels

Brigitte Trieb ist 1965 in Weiz, Steiermark geboren. Es folgen die Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Graz und das Studium der Bildhauerei in Linz und Wien. Brigitte Trieb lebt und arbeitet in Wien und Südtirol.

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Gemälde von Brigitte Trieb in dem von ihr gestalteten Künstlerzimmer.

Giovanni Rindler, der Ehemann von Brigitte Trieb, wurde 1958 in Bruneck in Südtirol geboren. Er absolvierte die Holzbildhauerlehre und seine Gesellenzeit in Südtirol und ging dann nach Graz in die Meisterschule für Bildhauerei von Josef Pillhofer. 1982 – 1986 besucht er die Akademie der bildenden Künste bei Prof. Joannis Avramidis. Jetzt lebt Giovanni Rindler als freischaffender Bildhauer in Wien.

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Künstlerzimmer von Giovanni Rindler

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Skulptur von Giovanni Rindler im Garten des Hotel Gasthof Badl.

Adventfenster: Besondere Weihnachtsstimmung in Tulfes

Besondere Weihnachtsstimmung in Tulfes

Einen besonderen Adventkalender gibt es heuer inBild 1 Tulfes:

Jeden Tag gibt es vor einem anderen Haus ein „Adventfenster“ zu sehen.

Es geht darum sich zu treffen, ein bisschen zu „ratschen“ , einen Punsch zu trinken… einfach eine kurze Auszeit von der weihnachtlichen Hektik zu haben. Mir gefällt diese Idee und darum habe ich mir ganz spontan Fenster Nummer 13 angesehen. Und obwohl ich diese Familie nicht kannte, wurde ich herzlich begrüßt und bewirtet:

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Von der hübschen Gastgeberin bekomme ich sofort einen heißen, wunderbaren Punsch.

Weihnachtliche Lieder spielte das Bläser – Duett:

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Der Hausherr hat Zuckerwatte für die Kinder gemacht und ganz wunderbare Kastanien im offenen Feuer geröstet. Es gab auch selbst gebackenen Kekse…Bild 6

Zum Abschluss hat jeder Besucher noch ein liebevoll gebasteltes Geschenk bekommen.

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Vielen lieben Dank an Theresa und Victoria für die weihnachtliche Stimmung!

Wer sich noch weitere Adventfenster ansehen will: Noch bis 24. Dezember gibt es weitere Adventfenster in Tulfes. Die Aktion wird organisiert vom Familienverband; die Fenster werden jeweils um 17:30 Uhr „geöffnet“.

16. Dezember: Spildenner Georg und Nadine, Angererweg 17

17. Dezember: Pfitscher Mario und Susanne, Schmalzgasse 6c

18. Dezember: Familie Gatt (Fischerhütte), Gschleins

19. Dezember: Kössler Sylvia und Armin, Schmalzgasse 17a

20. Dezember: Tschugg Julia und  Anton, Angererweg 15

21. Dezember: Kindergarten Tulfes (am Vormittag)

22. Dezember: Hofer Claudia und Kurt, Schmalzgasse 6

23. Dezember: Strauss Melanie und Hans, Volderwaldstraße 2

24. Dezember: Pfarrkirche Tulfes

Weitere Veranstaltungen rund um Weihnachten findet ihr hier.

Tiroler Kaspressknödel selber machen

Seien wir ehrlich: Auf einer Hütte, egal ob beim Skifahren oder Wandern, will ein Salat einfach nicht so recht schmecken. Es sei denn, ein goldener Kaspressknödel liegt darauf 🙂

Damit ihr die leckeren Kaspressknödel auch daheim nachmachen könnt, hier unser Lieblingsrezept:

Zutaten Kaspressknödel

Für ca. 8 Knödel

300 g Knödelbrot oder getrocknetes, zerkleinertes Weißbrot
200 g Graukäse oder anderer würziger Bergkäse
1 Zwiebel
100 ml Milch
4 Eier
50 g Butter
Salz, Pfeffer nach Belieben
Petersilie, Schnittlauch nach GeschmackZutaten Kaspressknödel (c)hall-wattens.at

Tiroler Kaspressknödel Zubereitung

Zwiebel fein schneiden und in Butter anrösten.
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Knödelbrot und zerbröckelten Graukäse vermischen.  Anschließend gemeinsam mit den Eiern, der Milch, den Gewürzen und den zerbröckelten Käse zum Knödelbrot geben.
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Alle Zutaten zusammegeben„A propos Graukäse: Graukäse ist eine fettarmer Sauermilchkäse, der seinen festen Platz in der traditionellen Tiroler Küche hat. Er schmeckt würzig-säuerlich und wird mit zunehmender Reife schärfer. Wer keinen Graukäse daheim bekommt, kann stattdessen auch einen anderen würzigen Bergkäse oder Harzer Käse nehmen.“

Graukäse

Alles gut vermengen.

Zutaten vermischen

Masse kurz rasten lassen und dann mittelgroße Knödel formen. Die Knödel sachte flach drücken.

Zu flachen Knödeln formen

Butter in einer Pfanne erhitzen, Knödel beidseitig goldgelb abbraten.

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Kaspressknödel werden in Tirol am liebsten in einer klaren Suppe oder mit einer Salatbeilage serviert.

Kaspressknödel 1(c)hall-wattens

Keine Lust, die Kaspressknödel selber zu machen? Jetzt Genussurlaub in Tirol buchen und verwöhnen lassen!

Vor Ort: Die neuen Wunderkammern der Swarovski Kristallwelten

Die Swarovski Kristallwelten haben den permanenten Anspruch an sich selbst, sich stetig zu erneuern und zu verändern. So ist es auch jetzt, „nur“ zweieinhalb Jahre nach der großen Erweiterung, für sie an der Zeit gewesen, vier der sogenannten „Wunderkammern“ neu zu gestalten.

Für diesen Job mit ins Boot geholt haben sie namhafte Künstler aus der ganzen Welt. Wir haben uns vor Ort für euch die neuen Wunderkammern angesehen.

Manish Arora – Stardesigner aus Indien

Das das Funkeln und Glitzern der Kristalle Manish Arora immer wieder inspiriert, hat er in zahlreichen Kooperationen mit Swarovski immer wieder bewiesen.Manish Arora1

Die Zusammenarbeit mit ihm funktioniert seit jeher sehr gut. Nun wurde er eingeladen, eine der neuen Wunderkammern zu gestalten.

Seine Werke sind schrill, leuchtend, farbenprächtig, aber eines ganz sicher nie: langweilig. Außerdem konzentriert er sich auf ein Thema, das auf der ganzen Welt Bedeutung hat: Liebe.

Manish Arora 2

In seiner Wunderkammer funkeln zahllose Liebesbotschaften auf der Fassade eines indischen Tempels, dazu läuft fröhliche indische Musik.

André Heller: Ein Visionär für den Frieden

André Heller ist bekannt dafür, sich kritisch mit Themen des Zeitgeistes auseinanderzusetzen. In seiner neuen Wunderkammer erwartet den Besucher ein Wow-Effekt: zahlreiche weltberühmte Friedensstifter treten als lebensechtes Hologramm auf die virtuelle Bühne und sprechen zum Thema Frieden.

 Sie lädt Besucher ein, für einen Moment innezuhalten, über das Leben nachzudenken und darüber, wie jeder einzelne einen Beitrag zum Frieden leisten kann.

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Innovative Projektionstechniken machen es möglich, dass Besucher lebensgroße Hologramme von Menschen treffen, die den Friedensnobelpreis erhielten oder ihr Leben dem wichtigen Thema Frieden gewidmet haben. Dazu gehören Mahatma Gandhi, Martin Luther King, Albert Einstein und Rigoberta Menchú. Außerdem sind Bertha von Suttner, Pablo Picasso, Nelson Mandela, John Lennon und Yoko Ono dabei.

Arik Levy: EmotionalFormation

Arik Levy hat bereits vor einigen Jahren die Wunderkammer mit dem Namen „Transparente Opazität“ bespielt. Nun hat er sie ergänzt. Er schafft mit „EmotionalFormation“ ein Labyrinth, in dem man laufend neue Perspektiven und Strukturen entdeckt. Danach tritt man in das strahlende Weiß der Transparenten Opazität.

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Fernando Romero: Die Faszination der Sonne

Außerdem schuf der mexikanische Stararchitekt Fernando Romero eine Wunderkammer rund um sein Kunstwerk El Sol. Hier dreht sich alles um die Beziehung des Menschen zur Sonne. 2.880 maßgefertigte Swarovski Kristalle formen eine Kugel, die exakt eine Milliarde Mal kleiner ist als der zentrale Himmelskörper. Weiters leuchtet aus der Kugel heraus  eine weitere, aus LED’s bestehende Kugel.

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Inspirieren ließ sich Fernando Romero von der bedeutsamen Geometrie der Azteken- und Maya-Pyramiden und schuf so eine Hommage auf das kulturelle Erbe seines Heimatlandes Mexiko. Gleichzeitig setzte er auf moderne Technologien als Grundlage für El Sol. So dauerten Design und Entwicklung drei Monate, bevor Techniker die Entwürfe in mehr als 350 Arbeitsstunden umsetzten.

Tipp: Winterpavillon von Tord BoontjeTord Boontje 3

Die neuen Wunderkammern haben mir sehr gut gefallen. Aber richtig in Vorweihnachtsstimmung bin ich im Winterpavillon von Tord Boontje gekommen.

Tord Boontje 2

Der Pavillon steht auf dem Freigelände der Kristallwelten.

Tord Boontje 1

Alle Infos zu den Swarovski Kristallwelten findet ihr hier.

Das sind die Urlaubsaktivitäten für unsere Gäste im Winter 2018

Die Zeit vergeht wie im Flug – bald beginnt die Wintersaison. Wir haben auch heuer wieder ein tolles Programm an Urlaubsaktivitäten für unsere Gäste geschnürt – vom gratis Carvingkurs über Brotbacken am Bauernhof bis hin zu interessanten Stadtführungen sind viele tolle Aktivitäten dabei.

Hier ein kurzer Überblick:

Urlaubsaktivitäten am MONTAG

10.00 Uhr: Stadtführung: Eine Reise ins Mittel­alter

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In Begleitung unserer Stadtführerin ent- decken unsere Gäste bezaubernde Plätze, schmale, verwinkelte Gassen, „sprechende“ Schilder und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der größten Altstadt Tirols wie die Burg Hasegg mit dem Münzerturm und den Oberen Stadtplatz mit Rathaus und Magdalenenkapelle. Nicht nur für Gäste eine tolle Gelegenheit, Tirols schönste Altstadt kennen zu lernen!
Dauer: ca. 1 Stunde
Alle Infos zur Stadtführung hier 
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11.30 Uhr: Museumsführung – Das weiße Gold – Bergbaumuseum Hall in Tirol

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Das Bergbaumuseum Hall in Tirol im ehemaligen Fürstenhaus Ferdinand II. vermittelt den BesucherInnen das Gefühl, wie ein echter Knappe unter Tag zu sein, und lässt sie eintauchen in das goldene Zeitalter der einzigartigen, 700-jährigen Haller Bergbaugeschichte. Eine spannende Führung für die ganze Familie!
„Tipp: Besonders viel Spaß macht die Knappenrutsche…“
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Dauer: ca. 45 Minuten
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Alle Infos zur Führung im Bergbaumuseum hier
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14.00 Uhr: Geführte Wanderung – Mit Schneeschuhen durch den Winterwald

Tolle Schneeverhältnisse...
Querfeldein geht es bei unserer Schneeschuhwanderung am Tulferberg. Stapfend durch die weiße Winterpracht im Naturschnee des Skibergs Glungezer gewinnen Sie einzigartige Eindrücke Ihrer Umgebung. Dieses Erlebnis ist nicht nur für Naturliebhaber begeisternd.
Dauer: ca. 3,5 Stunden (inklusive Umtrunk)

Alle Infos zur geführten Wanderung hier

,Urlaubsaktivitäten am DIENSTAG

10.00 Uhr: Geführter Winterspaziergang – Der Natur auf der Spur – Über den Kienberg und zurück

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In Begleitung einer ausgebildeten Wanderführerin startet die Tour beim Tourismusbüro in Hall. Vorbei am Haller Wahrzeichen, dem Münzerturm, geht es über die Innbrücke und weiter über den wildromantischen Katzensteig durch den Wald Richtung Judenstein. Immer wieder genießen wir einen wunderbaren Ausblick auf das Inntal und die historische Stadt Hall. Mit etwas Glück begegnet einem auch das ein oder andere Wildtier.
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„Durch den unberührten Schnee stapfen, Wildspuren zu sehen und vielleicht sogar ein Reh zu erleben, das ist Winterzauber pur!“ – Susi Vianello, Wanderführerin und Nature Watch-Guide
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Dauer: ca. 3 Stunden
Alle Infos zum geführten Winterspaziergang hier
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Urlaubsaktivitäten am MITTWOCH

10.00 Uhr: Themenführung – Geld regiert die Welt

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Salz und Silber aus der Region haben jahrhundertelang Halls Geschichte geprägt. Vom weißen Gold zum ersten Taler der Welt reicht der Bogen dieser vertieften Stadtführung durch Hall in Tirol,  welche das Salinenareal, das Museum Münze Hall und das Wahrzeichen der Stadt, den Münzerturm, beinhaltet.
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„Es ist nicht alles Gold, was glänzt! Dieser Wahrheit kommt man bei dieser Führung einmal mehr auf die Spur.“
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Dauer: etwa 1,5 Stunden
Alle Infos zur Führung hier
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13.00 Uhr: Carven lernen auf Naturschnee

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In einem Crashkurs kann jeder – auch wenn er vorher noch nie gecarvt ist – Naturschneepisten in trendigem Fahrstil genießen. Ein geprüfter Skilehrer gibt praktische Tipps und Anleitungen. Für alle, die ihre Carvingkenntnisse aufbauen oder vertiefen wollen!
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Alle Infos zum Carvingkurs hier
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17.00 Uhr: Stadtführung – Stimmungsvolle Abendführung in Tirols größter Altstadt

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Für alle Gäste, die neben Schifahren, Langlaufen und Schneeschuhwandern auch Kultur in besonderer Atmosphäre erleben möchten, bietet der TVB einen romantischen Abendspaziergang durch die Haller Altstadt an. Im Kerzenschein erlebt man die größte Altstadt Tirols ganz anders…
Dauer: ca. 1 Stunde
Alle Infos zur stimmungsvollen Abendführung hier
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Urlaubsaktivitäten am DONNERSTAG

10.00 Uhr: Stadtführung – Reise ins Mittel­alter – Zu Fuß durch die Jahrhunderte

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In Begleitung unserer Stadtführerin entdecken unsere Gäste bezaubernde Plätze, schmale, verwinkelte Gassen, „sprechende“ Schilder und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der größten Altstadt Tirols wie die Burg Hasegg mit dem Münzerturm und den Oberen Stadtplatz mit Rathaus und Magdalenenkapelle.
Dauer: ca. 1 Stunde
Alle Infos zur Stadtführung hier
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11.30 Uhr: Museumsführung – Das weiße Gold – Bergbaumuseum Hall in Tirol

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Das Bergbaumuseum Hall in Tirol im ehemaligen Fürstenhaus Ferdinand II. vermittelt den BesucherInnen das Gefühl, wie ein echter Knappe unter Tag zu sein, und lässt sie eintauchen in das goldene Zeitalter der mehr als siebenhundertjährigen Haller Bergbaugeschichte. Eine spannende Führung für die ganze Familie!
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Alle Infos zur Führung im Bergbaumuseum hier

14.00 Uhr: Brotbacken am Bauernhof mit Johanna

urlaub-am-biohof-sturmhof-brot-backen-im-holzofen-3Jungbäuerin Johanna Strasser aus Absam zeigt uns, wie man schon vor Jahrhunderten Brot gebacken hat: Selbstgemahlenes Getreide wird zusammen mit natürlicher Hefe und gehaltvollen Gewürzen zu duftendem Bauernbrot gebacken. Schon Stunden vorher wird der Ofen eingeheizt, die Asche vor dem Backen eigenhändig entfernt. Aus frischem Teig formen wir kleine Brotlaibe, verzieren und backen sie. Das noch warme Bauernbrot mundet fantastisch!
Alle Infos zum Brotbacken am Bauernhof hier
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Urlaubsaktivitäten am FREITAG

10.00 Uhr: Geführte Wanderung – Nature Watch im Winter – Spuren im Schnee

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Ein Naturerlebnis der besonderen Art bietet Nature Watch auch im Winter. Ausgestattet mit einem Swarovski Fernglas, Schneeschuhen und begleitet von einem ausgebildeten Nature Watch-Guide, erforschen unsere Gäste die winterliche Region Hall-Wattens. Sie gehen auf Entdeckungsreise und lernen so die fast unberührte Natur des Naturpark Karwendel, dem größten Naturpark Österreichs, kennen.
Dauer: ca. 3 Stunden
Alle Infos zur Nature-Watch-Wanderung hier
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15.00 Uhr: Themenführung – Geheimnisvolles Hall

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Viele Geschichten, Anekdoten, Sagen und Legenden gibt es über Hall und seine Umgebung zu erzählen wie den Haller Kübel, das Schweizer Christkindl und den Bettelwurfgeist. Begeben wir uns an Originalschauplätze und erleben Geschichte
hautnah!
Dauer: ca. 1 Stunde
Alle Infos zur Themenführung hier
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Urlaubsaktivitäten am SAMSTAG

10.00 Uhr: Stadtführung – Hall mit allen Sinnen

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Neben bezaubernden Plätze, schmalen, verwinkelten Gassen, „sprechende“ Schilder und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der größten Altstadt Tirols verkosten wir das Haller Törtchen in einer namhaften Haller Konditorei und Tiroler Schmankerln in einem Feinkostladen. Stadtgeschichte zum Genießen!

Dauer: ca. 1 Stunde
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11.30 Uhr: Museumsführung – Das weiße Gold – Bergbaumuseum Hall in Tirol

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Urlaubsaktivitäten Bergbaumuseum

Das Bergbaumuseum Hall in Tirol im ehemaligen Fürstenhaus Ferdinand II. vermittelt den BesucherInnen das Gefühl, wie ein echter Knappe unter Tag zu sein, und lässt sie eintauchen in das goldene Zeitalter der mehr als siebenhundertjährigen Haller Bergbaugeschichte.
Eine spannende Führung für die ganze Familie!
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Alle Infos zur Führung im Bergbaumuseum hier

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16.00 Uhr: Verkostung – Tiroler Schnapsroute – Vom Obstgarten bis zum fertigen Schnaps

 Lisa Holzmann
Dieser Programmpunkt beinhaltet eine zirka eineinhalbstündige Führung durch den jeweiligen Betrieb in der Region. Leidenschaftliche Schnapsbrenner der Tourismusregion Hall-Wattens geben Einblick in ihr Metier. Die Verkostung von fünf Edelbränden ist im Preis inkludiert. Prosit!
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Alle Infos und Termine zur Schnapsroute hier

 

Noch ein toller Tipp zum Schluss: Mit der , der Gästekarte der Region Hall-Wattens, könnt ihr im gesamten Schatzkarte Gästekarte Region Hall-WattensRegionsgebiet gratis Bus fahren!

Einfach Schatzkarte beim Vermieter abholen, einsteigen und los gehts!

Wie mache ich einen Germknödel? – Rezept und Anleitung

Jetzt langsam beginnt ja wieder die Wintersaison und für viele  – auch für mich – gehört zu einem perfekten Skitag eine fluffige, runde Köstlichkeit dazu – der Germknödel.

Aber wie bekommt man einen Germknödel auch daheim wie auf der Hütte hin? Ich zeige euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Zuerst die Zutaten:

Schmelzt zuerst die Butter in einem kleinen Topf.

Butter schmelzen

Gebt nun alle Zutaten zusammen in eine Rührschüssel. Zutaten Germknödel verrühren

Dann verrührt ihr sie.

Nun habt ihr einen homogenen Teig.

Germknödelteig vorher

Stellt ihn an einen warmen Ort und lasst ihn gehen, bis er ungefähr die doppelte Größe hat.

Germknödelteig nachher

Nun teilt ihr den Teig in vier gleich große Stücke und formt ihn zu flachen Knödeln.

Germknödel formen

Drückt in die Mitte eine Mulde.

Mulde in die Mitte drücken_Germknödel

Hier kommt nun ein Klecks Powidlmarmelade hinein.

Powidlmarmelade füllen

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Jetzt den Teig gut zusammendrücken, damit die Marmelade umhüllt ist.

Jetzt lasst ihr den Teig noch einmal kurz rasten.

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Dann kommen die Knödel auf ein Blech und in den Dampfgarer. Alternativ könnt ihr sie auch über dem Wasserbad oder normal in siedendem Wasser machen. Das dauert ca. 30 Minuten.

Germknödel im Dampfgarer

Und voilà: Euer Germknödel ist fertig und bereit, verspeist zu werden ! Guten Appetit!

 

Hier findet ihr das gesamte Rezept zum Nachkochen.

Gerkmnödel groß

Herbstliche Hüttentour zur Bettelwurfhütte – Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wie festgeklebt trohnt sie da. Als Wächterin des Halltals. Vom Bürofenster aus sehe ich sie jeden Tag, nun wurde es Zeit sie einmal zu besuchen: Die Bettelwurfhütte!

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Herbstlich im Halltal

Start der Wanderung war dieses Mal bei den Herrenhäusern im Halltal. Hier geht`s zur Tourenbeschreibung

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Die Herrenhäuser im Halltal

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Goldene Wand

Da ich die Karwendelrunde mit dem Bike am Vortag noch in den Beinen hatte, haben wir uns zuerst bis hierhin fahren lassen mit dem Halltal-Shuttle. Der Zustieg zum Issanger war traumhaft, einen schöneren Herbsttag kann man sich kaum vorstellen.

Stempeljoch

Stempeljoch

Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, dazu die Herbstfärbung der Lärchen im Kontrast zu den grauen, schroffen Wänden um uns herum.

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Goldener Herbst

Nach fünf Minuten standen wir schon in T-Shirt und kurzer Hose vor der kommenden siebenstündigen Wanderung.

Anschließend an den Issanger folgte die Hitzeschlacht… rauf ging es über groben Schotter und zwischen Latschen zum Lafatscher Joch.

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Lafatscherjoch und Speckkarspitze

Die wohl heißeste Stunde des ganzen Sommers. 😀 Kein Lüftchen, kaum Schatten, nicht nur der Hund verschwand sofort in den Schneemulden oben am Joch. 🙂 Zum Glück gab es viele Foto-Steh-Ausreden bis hierherauf.

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Lafatscherjoch

Das Lafatscherjoch belohnte uns mit einem kühlen Lüftchen und einem Traumausblick.

Lafatscherjoch

Lafatscherjoch

Danach sollte es noch 1 1/2 Stunden auf einem „Panoramaweg“ zur Bettelwurfhütte gehen.

Bettelwurfhütte Panoramaweg

Bettelwurfhütte Panoramaweg

Dieser Weg glänzt wirklich durch sein Panorama! Allerdings sollte man die Augen auf alle Fälle auf den Weg richten und lieber ab und an stehen bleiben – zum Staunen!

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Aussicht genießen!

Der Bettelwurfgipfel im Aug`

Den Bettelwurfgipfel und den Wegverlauf im Aug`

Anschließend ging es im leichten Auf und Ab, die Bettelwurfhütte im Blick, das Inntal und unzählige Berggipfel im Ausblick, dahin. Mal über Geröll, Fels, kleine Wiesenabschnitte…

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… begleitet von einigen Gämsen.

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Danach war es  bald geschafft und die Bettelwurfhütte inzwischen schon ziemlich nah. Dreißig Minuten sollte es aber noch dauern.

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Die Bettelwurfhütte zum Greifen nah

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Die letzte knifflige Hangquerung

Dann: Ausrasten – Panorama genießen – TRINKEN!

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Bettelwurfhütte

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Mittagsschlaf!

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Genießen!

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Schließlich muss aber auch das schönste Platz irgendwann wieder verlassen werden – auch wenn dieser einer der Tage war, an dem es besonders schwer fiel. So machten wir uns wieder auf den Rückweg… glücklich, sonnengebadet und mit vielen tollen Herbsteindrücken!

Bettelwurfhütte

Bettelwurfhütte

Achtung: Leider ist der direkte Anstieg über den „Normalweg“ Nummer 222 immer noch wegen Steinschlaggefahr offiziell gesperrt! Für An- und Abstieg bietet sich daher nur der Weg über das Lafatscher Joch an, oder der Aufstieg über den Klettersteig!