Das Glungezer-Edelweiß-Semmerl: Eine gschmackige Alpenpremiere

Unsere Hüttenwirte in der Region haben so mancherlei Ideen, die sie mit viel Herzblut und Originalität umsetzen. Gottfried Wieser von der Glungezerhütte ist einer davon. Er ist nicht nur der Erfinder – gemeinsam mit seinem nepalesischen Hüttenhelfer – der berühmten „Kathmandu-Spagetti“, jetzt heizt er auch dem klassischen Frühstück auf den Bergen ein: Mit dem „Glungezer Edelweiß-Semmerl“, dem neuen Hüttengebäck der Glungezerhütte.

Semmel neu

 

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Feines Bio-Weizenmehl, Vollkornschrot, Salz, reines Quellwasser, Gerstenmalz, Germ, frische Almbutter und ein Schuss Kuhmilch: Aus diesen köstlichen Zutaten besteht das neue Glungezer- Edelweiß-Semmerl von Gottfried, das tatsächlich von Anfang bis Ende auf der Hütte gemacht wird.

Mit Geduld  und handwerklichem Geschick vorbereitet, bekommt es am Ende das berühmte Edelweiß eingestanzt und dann gehts ab in den Ofen. Wer solch ein köstliches Edelweiß-Semmerl probieren will, muss „aufi“: Denn das hochalpine Gebäck gibts nur auf 2610 Metern Seehöhe. Auf der Glungezerhütte, zum Hüttenfrühstück – und nur dann! Täglich frisch. Mahlzeit!

Jetzt gleich Übernachtung buchen und Edelweiß-Semmerl genießen

 

Sonnenskilauf am Glungezer

Aufgrund des herrlichen Wetters zum Wochenende hin hier ein kleiner „Appetithappen“ – so toll ist es derzeit beim Sonnenskilauf am Glungezer!

Spuren im unberührten Schnee

Auf der frisch geschaufelten Sonnenterasse  der Glungezerhütte kann das wunderschöne Bergpanorama entspannt genossen werden:

Relaxen auf der "Sonnenterasse"

Eine besonders originelle Idee feierte vergangenes Wochenende Premiere: Der kleine „Korblift“ bringt Erfrischungen und kleine Snacks direkt zu den Gästen  – man muss seinen Platz an der Sonne also nicht mehr verlassen… 😉

Eine originelle Idee: Der Korblift bringt Erfrischungen direkt zu den Liegestühlen!

Weitere Infos zu Schneelage, Wetter und Pisten gibts unter: www.glungezer.at oder www.hall-wattens.at/de/ski-alpin.html 

Welten in Schnee und Eis auf 2600 Meter Seehöhe

Übernachten im Igludorf am Tiroler Glungezer mit Blick auf 500 Alpengipfel

Das Igludorf am Glungezer in der Region Hall-Wattens öffnet ab sofort für diesen Winter seine Pforten und bietet mit seinem umfangreichen Angebot bis 9. April 2012 beeindruckende Bergerlebnisse für Winterfans. Außergewöhnliche Naturempfindungen wie dieser Erfahrungsbericht eines jungen Paares beschreibt: „Es schneit immer noch. Endlich ist er da, der Winter. Außentemperatur -16°. Innen kuschelige +6° Celsius. Die Teelichter flackern und erhellen das massive Gewölbe des Iglus bei der Glungezerhütte. Im Komfortschlafsack, frisch verliebt. Temperatur +36°. Gott sei Dank sind die Reißverschlüsse des neuen Schlafsacks kompatibel.
Kein Laut, absolute Ruhe. So könnte sich der Kosmos anhören. Er legt seinen Arm um sie und flüstert ihr ins Ohr. Bald schlafen sie ein. Das 4-Gang Menü auf der Hütte, nur einen Schnellballwurf von unserem Schneehaus entfernt, hat nach dem Aufstieg mit den Tourenskies gut getan. Der Merlot aus Venezia (Direktimport Scartezzini) tut das seine.
Am nächsten Morgen dann die Überraschung. Die Sonne schimmert rücksichtsvoll dezent durch die dicken Schneemauern. Ich stecke den Kopf aus dem Iglu. Unten ein Nebelmeer. Oben gleisendes, rosafarbiges Sonnenlicht. Schau da drüben, direkt in Augenhöhe, der Gipfel der Serles, dahinter der mächtige Brocken Habicht. Siehst du am Horizont die Ötztaler Wildspitze? In der Hütte warten duftende, frisch gebackene Croissants am warmen Kachelofen. Acht Jahrzehnte hat sie auf dem Buckel, die altehrwürdige Prachenskystube. Letzten Herbst durfte sie eine Generalsanierung über sich ergehen lassen. Der Samowar dampft, ein herrlicher Darjeeling oder ein Rooibos Vanilletee wärmt Herz und Seele.
Danke, sagt sie und legt ihre Hand auf die seine. Tolle Idee, das Wochenende hier her oben zu verbringen. Ein Wochenende nur wir zwei. Wir freuen uns schon auf die Abfahrt. 1700 Höhenmeter bis Tulfes. Unverspurt im oberen Teil. Wahnsinn. Könnten wir einmal mit Freunden machen. Oder noch einmal nur wir zwei.“

Mehrere große Iglus mit Innenmaßen von 3 Meter Höhe und 3,50 Meter Breite stehen bis Ostermontag, 9. April 2012, Gästen auf 2.600 Höhenmetern mit einem unglaublichen Blick auf 500 Gipfel und Übergänge offen. An der Schneebar kann man diese beeindruckenden Aussichten so richtig genießen, noch gemütlicher relaxt es sich auf den Liegestühlen der Sonnenterrasse.

Der Zugang erfolgt über den Schartenkogel mit Tourenskiern oder mit Schneeschuhen. Der Pauschalpreis pro Nacht (Übernachtung im Iglu, fakultativ steht auch ein Hüttenlager zur Verfügung) beträgt Euro 39,- inklusive Vitalfrühstück und Abendessen auf der Glungezerhütte. Dass allen Gästen ein wahrlich warmer Empfang zuteilwird, beweist sich schon mit dem Glühwein, der bei der Begrüßung serviert wird. Beim Schein von Fackeln wandert man auf die Sonnenspitze, die Hüttengaudi mit Livemusik jeden Freitag und Samstag macht den Aufenthalt im Igludorf perfekt!

Es empfiehlt sich die Mitnahme von geeigneter Schneebekleidung, wärmenden Socken, einer Mütze, winterfester Schuhe und Handschuhen sowie Thermounterwäsche, Schlafsack (Komfortbereich ca. 0°C), Isomatte, Stirnlampe, Sonnenbrille und Sonnenschutz. Schneeschuhe und Skitourenausrüstung können vor Ort geliehen werden. Der Rucksacktransport ab dem Schartenkogel ist organisiert.

Mehr zum Igludorf am Glungezer: http://www.hall-wattens.at/de/igludorf-tirol-glungezer.html
Mehr zur Glungezerhütte: http://www.glungezer.at
Livebilder vom Glungezergipfel: http://www.mdw.ag/tvb_hall/lifecamglungezer.jpg