Neue Attraktionen am Piepmatzweg

Mit dem großen Piepmatz-Kinderfest wurde die Sommersaison 2016 am Vögelsberg eingeläutet: Knapp 1000 begeisterte Kinder und Erwachsene nutzten die Gelegenheit für einen Besuch des attraktiven Erlebnisweges.

Piepmatz Kletterburg

Piepmatz Kletterburg

 

 

 

Drei neue tolle Attraktionen warten am Piepmatzweg diesen Sommer. Die imposante Piepmatz-Kletterburg lässt die Herzen der kleinen Kletterfans höherschlagen. Über ein dichtes Kletternetz lässt sich der Gipfel der Kletterburg erstürmen. Für Adrenalin sorgt ebenfalls der Flying Piepmatz: Passend zum Namen können Kinder frei wie ein Vogel entlang des neuen Flying Piepmatz schweben. Herrlich ausspannen lässt es sich dagegen am neune Piepmatz Picknickplatz. An außergewöhnlichen Steintafeln und witzigen Holzsitzen lässt sich hier genüsslich eine kleine Jause genießen.

Flying Piepmatz

Flying Piepmatz

Der beliebte Piepmatzweg bietet darüberhinaus zwölf weitere Stationen entlang der Naturrodelbahn. Mittels themenbezogener Spielinstallationen wird die Legende vom Vögelsberg – also die Geschichte der Piepmatze und der Riesen – zum Leben erweckt.Wandern, Entdecken, Staunen, Spielen und die Natur erleben – lautet das Motto.

Piepmatz Picknick Platz

Piepmatz Picknick Platz

Der Aktivpark Vögelsberg bietet darüberhinaus unter anderem einen abwechslungsreichen Fitnessparcour, Nordic Walking – Strecken, die prähistorische Siedlung Himmelreich und den beliebten Historischen Rundwanderweg.

Aussichtsplattform Wattens

Aussichtsplattform Wattens

 

 

 

 

 

Zuletzt ein Geheimtipp: Keinesfalls verpassen sollte man einen Besuch auf der fantastischen Aussichtsplattform hoch über Wattens mit beeindruckenden Fernblick über das Inntal. Außerdem lässt sich eine spannende Zeitreise machen, da mittels historischer Aufnahmen die Siedlung Wattens im Jahre 1920 und heute aus der Vogelperspektive verglichen werden kann.

 

 

Spannende Spurensuche auf der Ruine Thaur

Die Schlossruine Thaur hat eine beeindruckende und wechselvolle Geschichte: Kaiser und Könige residierten auf der eindrucksvollen Burg oberhalb des Inntales mit dem fantastischen Ausblick auf Hall in Tirol und Innsbruck sowie die fruchtbaren Felder rund um die Dörfer Absam und Thaur. In aufwendiger Detailarbeit wurde nun nach zwölf Jahren für Jedermann eine spannende Spurensuche auf der einstmals größten Burganlage im Tiroler Inntal möglich.

Ruine Schedler

Die heutige Burgruine wurde ab 2003 restauriert und wissenschaftlich untersucht. Digitale Codes in der Anlage begleiten die Spurensuche zur Geschichte der Schlossruine Thaur. Bereits im Jahre 1165 wurden die Grafen von Andechs mit den Grafschaftsrechten belehnt und waren im Besitz von Anteilen an der Saline Hall in Tirol.

QR-Codes auf der Stele führen zu den Hintergrundinfos

QR-Codes auf der Stele führen zu den Hintergrundinfos

An insgesamt 15 Punkten, angefangen von der Rundbastion über den Palas bis hin zum Zwinger, führen QR-Codes auf den Stelen zu aufschlussreichen Hintergrundinformationen.

Moderne Ritterwelt in der Infostele der Ruine Thaur

Moderne Ritterwelt in der Infostele der Ruine Thaur

Im Eingangsbereich gibt es bei der Infostele neben einem kleinen Blick in die moderne Playmobil-Ritterwelt aber auch für Freunde der analogen Information gut versteckt einen hilfreichen und übersichtlichen Infofolder, der einem bei der Spurensuche auf der Ruine Thaur nützlich zur Seite steht. Spurensuche auf der Ruine Thaur – ein auf jeden Fall zu empfehlender Ausflugstipp für Geschichts- und Kulturinteressierte jeden Alters.

750 Jahre alte Zirbe ist der älteste Baum Tirols

 Viele von euch kennen sicher den Zirbenweg oberhalb von Hall und Innsbruck – er ist einer der beliebtesten Wanderwege im Inntal und auch sehr familienfreundlich. Alle Infos zum Zirbenweg gibt es hier. Doch was die meisten bis jetzt nicht wussen: Ein wahrer „Baum-Methusalem“ befindet sich unweit des Zirbenwegs!

Hoch über der mittelalterlichen Stadt Hall in Tirol befindet sich seit gut 750 Jahren die Heimat des ältesten lebenden Baumes in Tirol: die nicht über Wege zugängliche Zirbe steht inmitten der 26 Hektar großen Naturwaldzelle „Ampasser Kessel“ in unberührter Natur. Aufgrund der Unzugänglichkeit des Areals war das Gebiet über die Jahrhunderte für Holznutzung nicht interessant und blieb so glücklicherweise in ihrer Ursprünglichkeit erhalten.

Der älteste Baum Tirols steht nahe des Zirbenwegs.

Der älteste Baum Tirols steht nahe des Zirbenwegs.

Der außergewöhnliche Baum hat im Laufe seines Lebens eine große Anzahl von geschichtlichen „Großereignissen“ überdauert: Die Entdeckung von Amerika, die Erfindung des Buchdrucks, viele Kriege, den heroischen Andreas Hofer… die Liste könnte endlos fortgeführt werden. Er ist auch älter als das bekannteste Adelsgeschlecht Österreichs, die Habsburger. Unser Baum – Oldie wuchs bereits vor(!) der Gründung der Habsburger Dynastie im Jahre 1273 als junger Sprössling heran.

Der Baum ist seit den 1920er Jahren als Natudenkmal ausgezeichnet.

Der Baum ist seit den 1920er Jahren als Natudenkmal ausgezeichnet.

Vor knapp 90 Jahren wurde die Zirbe dann schon 1926 als Naturdenkmal ausgezeichnet. Der Baum beheimatet auch zahlreiche Pflanzenarten; so geben verschiedenartige Flechten, die für eine sehr reine Luftqualität sprechen, dem Methusalem ein archaisches Aussehen. Auch mehrere Spechtfamilien haben die 1.880 Meter hoch gelegene Zirbe mit ihren Nisthöhlen als Brutplatz auserkoren: Neben Buntspechten leben auch Schwarz- und Dreizehenspechte in dem unberührten Naturraum.

Der Schatz der Ergobanda – Ein Geschichtentag für die ganze Familie

Jeden Mittwoch um 15 Uhr im TPZ/ Lobkowitz – Gebäude in Hall in Tirol

Völker der Welt in Mythen, Sagen und Märchen

Beim Geschichtentag für die ganze Familie erzählt Barbara Weber Geschichten aus den Dolomiten, vom Wilden Mann, den Saligen, der Bärenprinzessin der Quelle des Vergessens, von dem Ritter mit der eisernen Hand alle im Kopf. Sie erzählt von sprechenden Elstern, von Wasserfrauen und dem Sturmriesen, König Laurin, von Elfen und Waldwichteln.

Sehr gut geeignet auch für Geburtstagsfeiern oder Schulklassen.

Kontakt:
Barbara Weber
6060 Hall
Zollstrasse 16a
Tel. 0664 92 11 6 98
weber@ergobanda.org
www.ergobanda.org

Mehr Veranstaltungen in der Region hier

Unser Freizeittipp: 17. Tiroler Sagen- und Märchenfestival 2013

Galerie

Diese Galerie enthält 3 Fotos.

Beeindruckende Reisen zwischen Traum und Wirklichkeit Hier kommen nicht nur eingefleischte Fans auf ihre Kosten: Sagen und Märchen – ein … Weiterlesen

Neue Attraktionen und großes Sommerfest im Kugelwald am Glungezer in Tirol / Österreich

Bergerlebniswelt Kugelwald

Die Bergerlebniswelt Kugelwald am Glungezer auf 1.560 Meter Seehöhe hoch über dem Tiroler Inntal

Letztes Jahr feierte einer der innovativsten Attraktionen Tirols auf dem Glungezer in Tulfes Premiere: Der Kugelwald am Glungezer. Inzwischen ist die ökologisch nachhaltige Bergerlebniswelt in der Region Hall-Wattens http://www.hall-wattens ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Im Sommer 2013 warten viele neue Attraktionen und ein Sommerfest für Groß und Klein auf die Besucher.

Spaß für die ganze Familie

Nicht nur die jungen Besucher  sind von Kugelbahnen fasziniert: Bahnen bauen und verändern und beobachten, wie sich die Bewegung der Kugeln ändert, mit Hindernissen die Geschwindigkeit vermindern oder durch „Steilstrecken“ erhöhen – dem Forscherdrang sind keine Grenzen gesetzt.

Neue Attraktionen 2013

Diesen Sommer gibt es viel Neues im Kugelwald: So sind die Holzkugelbahnen auf fast 500 m Gesamtlänge erweitert worden; Klangelemente, neue Spiel- und Sportstationen sowie ein Ruhebereich mit Zirben – Relaxliegen und einem Panoramafernglas  ergänzen das Angebot. Auch der beliebte Selberbaubereich ist vergrößert worden.

Sommerfest im Kugelwald

Maskottchen Zwugl im Kugelwald am Glungezer

Maskottchen Zwugl im Kugelwald am Glungezer

Am Sonntag, den 16. Juni 2013 ist es soweit: Ab 10 Uhr steigt bei das große Sommerfest für Kinder. Neben einem Auftritt der beliebten Band „Ratzfatz“ wird naturverbunden gespielt, herumgetollt und gebastelt; das Maskottchen „Zwugl“ stattet dem Kugelwald ebenfalls einen Besuch ab. Für Speis und Trank sorgt das Panoramagasthaus Halsmarter.

Erlebniswelt „Kugelwald am Glungezer“

In mehr als 600 Stunden ehrenamtlicher Arbeit entstand in einem der ältesten Zirbenwälder Europas eine einzigartige, ökologisch nachhaltige Erlebniswelt. Auf Rinnen aus Zirbenholz laufen große hölzerne Kugeln 350 Meter durch den Hochwald. Wie in der Achterbahn rollen die Kugeln darauf von Baum zu Baum, verschwinden in einem hohlen Stamm, kullern über eine Steilstrecke oder springen knapp über dem Waldboden in die nächste Etappe. Die Bahnen spannen sich in verschiedenen Höhen und Winkeln zwischen den verwitterten Kiefern, Tannen und Fichten am Haller ‚Hausberg‘, dem Glungezer. Zum hohen Start kommt die Kugel im Seillift, im Schrägaufzug oder vom Baumhaus aus, das auf Stelzen im Zentrum des etwa 7000 m2 großen Spielareals steht.

Nachhaltiger Spielspaß

Der „Kugelwald am Glungezer“ (www.kugelwald.at) befindet sich direkt bei der Liftstation und dem Gasthof „Halsmarter“ auf 1560 m Seehöhe. Hier beginnt einer der größten Zirbenbestände Europas. Naheliegend war daher der Entschluss, die einzigartige Zirbe einzusetzen. Mit der Verwendung heimischen Holzes, der zukunftsorientierten Allianz  von Tourismusverband, Agrargemeinschaft, Gemeinde und Bergbahn konnte so eine beispielgebende, nachhaltige Attraktion für die Zukunft geschaffen werden, auf die die ganze Region stolz ist.

Pädagogik & mehr im Hochwald

Kinder im Baumhaus im Kugelwald am Glungezer

Kinder im Baumhaus im Kugelwald am Glungezer

Die Gesetze der Natur und Physik zeigen sich im Kugelwald ohne technische Hilfsmittel. Der Kugelwald bietet sich somit auch als perfektes Ziel für Schulklassen an: Im „Waldklassenzimmer“, einem Teilbereich der Erlebniswelt, besteht die Möglichkeit, Workshops für Gruppen durchzuführen, denn die dicht bewachsenen Hänge am Glungezer bieten hier die ideale Erfahrungswelt für waldpädagogische und gruppendynamische Einheiten. Umfangreiches Lehrmaterial mit zahlreichen Utensilien wird gegen eine kleine Leihgebühr zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Detailinfos:

Öffnungszeiten:  ab 25. Mai 2013 täglicher Betrieb bis 06. Oktober 2013, an den Wochenenden 12. – 13. Oktober, 19. – 20. Oktober und 26. – 27. Oktober 2013 bei gutem Wetter

Täglich von 9:00 bis 12:00 und 12:45 – 16:30
An Sa, So- & Feiertagen letzte Talfahrt um 17:00 Uhr

15:30 Uhr letzte Bergfahrt bis zur Tulfeinalm

16:30 Uhr letzte Bergfahrt bis zur Mittelstation

Eintritt frei, Berg- und Talfahrt Glungezerbahn: Familienkarte Erw. € 9,50.-, Jugend € 8,50.-, Kind € 7,00.-

Kugeln im Verleih beim Parkeingang gegen Kaution & € 2,00.- Leihgebühr; Einkehrmöglichkeit und Kleinkinder-Spielbereich im Gasthof Halsmarter.