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München-Venedig Alpentrekking - Variante 1

Almrosenblüte_Tirol

Absam - Hall - Tulfes - Glungezerhütte - Rosenjoch - Naviser Jöchl - Lizumerhütte

Durch den bekannten Wallfahrtsort Absam und die wunderschöne Altstadt Halls, gelangt man nach Tulfes. Von dort bringt die Glungezerbahn die Wanderer bequem zur Bergstation nahe der Tulfeinalm.

Auf den Glungezer gibt es Sommer wie Winter unterschiedlichste Auf- und Abstiegsvarianten:

Tour A auf den Glungezer

Über den "Zirbenweg" gelangt man nach kurzer Zeit zur Viggarspitze. Von dort führt der Weg weiter zur 2610 Meter hoch gelegenen Glungezerhütte.
Der 7 km lange Zirbenweg wurde 1969 angelegt und verbindet die Bergstation der Patscherkofelbahn mit der Bergstation der Glungzerbahn. Der Weg verläuft leicht an- und absteigend, jedoch ohne wesentliche Höhenänderung entlang der Waldgrenze auf über 2000 m Höhe. Im angelegten Hochlagen-Lehrpfad erhält der Wanderer Informationen über die Funktion des Waldes und über die wichtigsten Wildtierarten dieses Lebensraumes. Während der gesamten Wanderung blickt man hinunter auf den Talboden des Inntales und geniesst die atemberaubende Kulisse der gegenüberliegenden Karwendelkette.

Ausgangspunkt:
Schutzhaus Patscherkofel
Geöffnet von Mitte Mai bis Ende Oktober
Tel.: +43 (0)512 377196

Zwischenstation:
Hütte Boscheben
Geöffnet von Anfang Juni bis Mitte Oktober
Tel.: +43 (0)650 3792541

TOURENDATEN "A":
Höhendifferenz: ca. 200 m im Aufstieg, rund 100 m im Abstieg
Schwierigkeitsgrad: leicht
Gehzeit: ca. 2 1/2 Stunden (ohne Benützung der Aufstiegshilfen)
Kilometer: 6 Kilometer (ohne Bus und Seilbahnfahrt)

Tour B auf den Glungezer

Ein weiterer Panoramasteig führt entlang des Grates mit Blick ins Voldertal auf den Gipfel.
Vorbei an der Schaferhütte nahe des Tulfein Jöchl geht es über nicht sonderlich steile Wiesen und Blochwerk über den Panoramasteig zur Glungezerhütte.

TOURENDATEN "B":
Höhendifferenz: ca. 550 m im Aufstieg
Höchster Punkt: 2610 m
Schwierigkeitsgrad: leicht
Klassifizierung: Bergweg rot
Gehzeit: ca. 2 Stunden (ab Bergstation Glungezerbahn)
Kilometer: 3 Kilometer (ab Bergstation Glungezerbahn)

Ausgangspunkt

Ziel

Leichter Klettersteig auf die Sonnenspitze

Großer Beliebtheit erfreut sich auch der leichte Klettersteig, der einen kurzweiligen Anstieg verspricht. Der Klettersteig beginnt bei der Schaferhütte nahe des Tulfein Jöchl und geht am Grat über das Frauental zur Sonnenspitze nahe der Glungezerhütte. Der Weg zum Einstieg ist gut markiert und führt über riesiges Blochwerk, durch Felsenklüfte, vorbei an Höhlen zum nächsten Grat wo Trittsicherheit gefragt ist. Quergänge, kurze Abstiege und neuerliche Anstiege finden sich hier.
Der Gipfel des Glungezers ist nun greifbar nahe. Der Name Glungezer bedeutet so viel wie unter Felsblöcken dahinfließendes "glucksendes" Wasser, Schmelzwasser, das "gluggezen tut".

Nach Erreichen der Glungezerhütte bietet sich je nach Witterung und Kondition der Abstieg ins Viggartal zur Seegrube, einem mystischen Ort, an. Mehrere kleine Seen und ein "G'schriebener Stoan", ein Felsmonolith in den mehrere Zeichen eingeritzt wurden, deren Herkunft unbekannten Alters sind, erwarten einen dort. Die schrillen Pfiffe der Murmeltiere begleiten den Weg zurück zur Hütte, wo bereits Spezialitäten des Hauses in der Küche ihre Düfte verbreiten. Beim gemütlichen Hüttenabend lässt man den Tag ausklingen.
Ein idealer Ort um die Sonne am nächsten Morgen zu begrüßen, ist der nur 15 Minuten von der Glungezerhütte entfernt gelegene Gipfel der Sonnenspitze.

Über den Grat des Glungezers geht es weiter über mehrere kleinere Gipfel in Richtung Rosenjoch. Beim Gipfel des Rosenjoches geht es der Markierung folgend über eine ausgesetzte Passage zur Grünbergspitze. Über die Grafmartspitze gelangt man zum Naviser Jöchl. Durch zahlreiche Serpentinen in grünem Almengebiet erreicht man das Mölsjoch. Über das Klamm Joch gelangt man schließlich zur Lizumerhütte.

Tourdaten "Leichter Klettersteig auf die Sonnenspitze"
Gehzeit: ca. 8 Stunden
Höhenmeter: rund 750 m im Aufstieg, rund 1350 m im Absteig
Höchster Punkt: 2796 m
Klassifizierung: Bergweg schwarz
Schwierigkeit: Trittsicherheit, Schindelfreiheit und Kondition erforderlich, seilversicherte Stellen

Ausgangspunkt

Ziel

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