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Besinnungsweg mit Steinlabyrinth am Kloster St. Martin in Gnadenwald

Absam - Gnadenwald

"Weg ist das Ursymbol unseres Lebens. Unsere Lebensgeschichte ist mit Gehversuchen, Aufbrüchen, Umwegen, Irrwegen, Sackgassen, Labyrinthen und Zielen verbunden."

10 Jahre Besinnungsweg Absam-Gnadenwald

Zu Ferienbeginn locken uns viele Wege hinaus in die Natur. Ein ganz spezielles Wegstück, feiert heuer genau am 4. Juli sein 10jähriges bestehen. Es führt dir...

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Für viele Menschen unserer Zeit ist die Suche nach spirituellen Impulsen in ihrem Leben zu einer Überlebensfrage geworden. Unser Alltag lässt Stille und ein Hinhorchen auf die eigene Seele nur schwerlich zu. Diese Tatsache weckt bei vielen Menschen eine Sehnsucht nach "mehr" und lässt sie oftmals erkennen, dass es gilt, aufzubrechen und neue Wege zu suchen.

Der Besinnungsweg von Absam nach Gnadenwald - St. Martin bietet eine Möglichkeit, abseits von Hektik und Lärm, im bewussten Gehen und Schauen, im bewussten Hören, Riechen und Fühlen, dieser Sehnsucht nachzuspüren.

Gnadenwald (14)
Steinlabyrinth am Kloster St. Martin

Die neun Stationen entlang des Weges sind so konzipiert, dass sie den Blick auf das Unscheinbare und Selbstverständliche richten, an dem im Trott des Alltages meist vorbei geeilt wird. Die Stationen regen dazu an, die Aufmerksamkeit auf sich selbst zu richten, auf die Hoffnungen und Ängste, das kleine Glück und die Enttäuschungen, auf Fragen und Zweifel.
Der Wanderer beschreitet den Besinnungsweg offenen Sinnes, erlebt wunderbare Momente der Einkehr und auch die Erfahrung, dass sich "Seligpreisungen" mitten im Alltag ereignen. Er ist ein Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren. Am Ende des Weges liegt das Steinlabyrinth beim Kloster St. Martin in Gnadenwald, Schlusspunkt des Weges und ein Ort der besonderen Ruhe.

Tipp: Station LABYRINTH – ST. MARTIN

RUHE- KUNST -OASE

Labyrinthe finden sich in vielen Kulturen schon seit mehr als 5000 Jahren, Geformt aus dem Bedürfnis nach innerer Ruhe und Heimat. Hier handelt es sich um ein kretisches oder klassisches Labyrinth.

Labyrinthe gelten als Symbol für den menschlichen Lebensweg: das Finden der eigenen Mitte und der Weg zurück zu den Wurzeln bis zum Ende und Neubeginn des Lebens.
Das Keramik-Beton-Objekt im Zentrum weist auf die Lebensgrundsätze des Teilens (Liebe) und der Achtung vor der Natur (Einheit) hin: die beiden Heiligen des Klosters- Martin und Franziskus stehen symbolisch dafür.

Die Keramik-Halbkugeln im Labyrinth deuten die individuellen Variationen des Weges an.
Wir laden Sie ein zum Innehalten und Nachgehen des „Lebens-Weges“.

Wir wünschen den Wanderern auf dem Besinnungsweg offene Sinne, Momente der Einkehr und die Erfahrung, dass sich die "Seligpreisungen" mitten in unserem Alltag ereignen. Er ist der Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren.

Route:
Nördlich vom Gasthof Walderbrücke führt ein Gehweg Richtung Gnadenwald zum Besinnungsweg - von der Walderkapelle bis zum Kloster St. Martin.

Busverbindungen:
Bus-Linie E Haltestellte Bettelwurfsiedlung

Zum Busfahrplan Hall:

Buslinie D/E

Regio-Bus Fahrplan:

Gehzeit:
Ca. 50 Minuten

Gastronomie:
Gasthof Walderbrücke
Walderstrasse 5
6067 Absam
Tel.: +43 (0)5223 57916
Mittwoch und Donnerstag Ruhetag

Martinsstuben
Hnr. 11
6060 Gnadenwald
Tel.: +43 (0)5223 52501
Dienstag Ruhetag

info@martinsstuben.at

Wirtshaus Speckbacker
St. Martin 2
6060 Gnadenwald
Tel.: +43 (0)5223 52511
Kein Ruhetag

info@speckbacherhof.at